- Aktuelle Rechtsprechung des BGH
- Insolvenzrechstreform: ESUG - was kommt wie?
- Wirkungsmechanismen von Intercreditor Agreements
- Beauftragung von Dienstleistern durch Verwalter
- Auswirkungen auf die Kreditwirtschaft durch das ESUG
- Der Debt-to-Equity- Swap als Sanierungsinstrument des ESUG
9.00 Uhr
Eröffnung der Tagung und Begrüßung der Teilnehmer durch den Tagungsleiter
Dr. Jobst Wellensiek
9.10 Uhr
Bericht aus Berlin
– Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen
Christian Ahrendt
9.40 Uhr
Aktuelle Rechtsprechung des BGH zur Unternehmensinsolvenz -
Schwerpunkt Insolvenzanfechtung
Prof. Dr. Godehard Kayser
- Folgerechtsprechung zum Lastschriftwiderspruch
- Massezugehörigkeit – Massefreiheit
- Aussonderung bei Treuhandkonten
- Präzisierung der Schuldnerhandlung
- Anfechtung von Zahlungen über ein Anderkonto
- Abtretbarkeit des Anfechtungsanspruch
- Entscheidungen zum MoMiG
11.00 Uhr Kaffeepause
11.15 Uhr
Insolvenzrechtsreform: ESUG - was kommt wie?
Prof. Dr. Heinz Vallender
- Stand der zweiten Stufe VerbraucherInso
- Ausblick auf die dritte Stufe: Konzerninsolvenz und Blick auf die geplanten Änderungen im internationalen und europäischen Bereich
12.00 Uhr
Streitgespräch - ESUG in der Praxis
Professor Heinz Vallender, Michael Pluta, Peter Gresikowski
Konzentration der Insolvenzgerichte- der einzige Weg zur Qualitätssteigerung?Bestellung des vorläufigen Insolvenzverwalters durch den vor-vorläufigen Gläubigerausschuss - und wie soll das funktionieren?
Unabhängigkeit des Verwalters ade?
Bleiben die ungesicherten Gläubiger auf der Strecke?
Können sich unfähige Geschäftsführer mit Beraterhilfe besser der Verantwortung entziehen?
Endlich können die Gläubiger nach englischem Muster mit selbst ausgesuchten Insolvenzverwaltern arbeiten - das macht Insolvenzverfahren effektiv !
Das ESUG leitet vielleicht das Ende des gerichtsförmigen Insolvenzverfahrens ein -warum eigentlich nicht?
13.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen
14.15 Uhr
Übergang in die Workshops
Spezialthemen zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen gewinnen!
19.30 Uhr
Abendveranstaltung mit gemeinsamen Essen in der Heidelberger Altstadt
Freuen Sie sich auf eine vergnüglichen Abend mit dem
Kabarettisten Werner Koczwara
ca. 22.30 Uhr Ende der Abendveranstaltung
9.00 Uhr
Eröffnung des 2. Tages
mit Zusammenfassung des 1.Tages und Berichten aus den Workshops
Tagungsleiter Dr. Jobst Wellensiek
Moderatoren der Workshops: Klaus Michael Reiner und Stephan Ries
9.30 Uhr
Praxisbericht 1
Tele Columbus, die erste Restrukturierung eines deutschen Unternehmens mit Hilfe von englischen Schemes of Arrangement
Dr. Johannes Kremer
10.00 Uhr
Praxisbericht 2
Investorenlösung: Das Beispiel Burkert
Dr. Holger Leichtle
10.30 Uhr
Praxisbericht 3
Insolvenzverfahren beim Felgenbauer BBS
Thomas Oberle
11.00 Uhr Kaffeepause
11.15 Uhr
Auswirkungen auf die Kreditwirtschaft durch das ESUG
Karen Kuder
12.00 Uhr
Der Debt-to-Equity Swap als Sanierungsuinstrument des ESUG
Dr. Jürgen Spliedt
Vorgehensweisen, Gestaltungsalternativen, Kapitalmarktrecht
Haftung der Alt- und Neugesellschafter
Steuerliche Auswirkungen
12.45 Uhr
Hindernisse und Risiken bei financial Restructurings - Die Gläubigerperspektive
Stefan Sax
13.30 Uhr | Ausklang beim gemeinsamen Mittagessen |