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Themenauszug

  •  Aktuelle Rechtsprechung des BGH
  • Insolvenzrechstreform: ESUG - was kommt wie?
  • Wirkungsmechanismen von Intercreditor Agreements
  • Beauftragung von Dienstleistern durch Verwalter
  • Auswirkungen auf die Kreditwirtschaft durch das ESUG
  • Der Debt-to-Equity- Swap als Sanierungsinstrument des ESUG

1. Tag: Donnerstag, 29. September 2011

9.00 Uhr
Eröffnung der Tagung und Begrüßung der Teilnehmer durch den Tagungsleiter
Dr. Jobst Wellensiek

9.10 Uhr
Bericht aus Berlin
– Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen
Christian Ahrendt

9.40 Uhr
Aktuelle Rechtsprechung des BGH zur Unternehmensinsolvenz -
Schwerpunkt Insolvenzanfechtung
Prof. Dr. Godehard Kayser

  • Folgerechtsprechung zum Lastschriftwiderspruch
  • Massezugehörigkeit – Massefreiheit
  • Aussonderung bei Treuhandkonten
  • Präzisierung der Schuldnerhandlung
  • Anfechtung von Zahlungen über ein Anderkonto
  • Abtretbarkeit des Anfechtungsanspruch
  • Entscheidungen zum MoMiG

11.00 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr
Insolvenzrechtsreform:
ESUG - was kommt wie?
Prof. Dr. Heinz Vallender

  • Stand der zweiten Stufe VerbraucherInso
  • Ausblick auf die dritte Stufe: Konzerninsolvenz und Blick auf die geplanten Änderungen im internationalen und europäischen Bereich                                 

12.00 Uhr
Streitgespräch - ESUG in der Praxis
Professor Heinz Vallender, Michael Pluta, Peter Gresikowski

Konzentration der Insolvenzgerichte- der einzige Weg zur Qualitätssteigerung?Bestellung des vorläufigen Insolvenzverwalters durch den vor-vorläufigen Gläubigerausschuss - und wie soll das funktionieren? 

Unabhängigkeit des Verwalters ade?
Bleiben die ungesicherten Gläubiger auf der Strecke?
Können sich unfähige Geschäftsführer mit Beraterhilfe besser der Verantwortung entziehen?

Endlich können die Gläubiger nach englischem Muster mit selbst ausgesuchten Insolvenzverwaltern arbeiten - das macht Insolvenzverfahren effektiv !
Das ESUG leitet vielleicht das Ende des gerichtsförmigen Insolvenzverfahrens ein -warum eigentlich nicht?


13.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen

14.15 Uhr
Übergang in die Workshops
Spezialthemen zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen gewinnen!

  • Workshop BANKEN
    Leiter: Klaus Michael Reiner

  • Dauerärgernis – Lastschriftwiderspruch durch den (vorläufigen) Insolvenzverwalter
    Dr. Paul Fischer

  • Bewährungsprobe für Intercreditor Agreements - Lehren aus der Krise
    Peter Hoegen

  • Aufgaben und Arbeitsweise der EAA
    Sven Guckelberger
  • Restrukturierung und Abwicklung von Risikoportfolios im öffentlichen Interesse Formaler Rahmen, Aufbau und Portfolio der Ersten Abwicklungsanstalt

  • Restrukturierungsgesetz
    Arne Wittig
  • Neuer Gesetzesrahmen für die Sanierung und Abwicklung insolvenzbedrohter Banken






    Workshop VERWALTER
    Leiter: Stephan Ries

  • Aktuelles und Neues für Verwalter
    Stephan Ries

  • Insolvenz & Steuern
    Dr. Günter Kahlert
  • Anwendungsbereich des § 55 Abs. 4 InsO
  • Vereinnahmung von Entgelten bei Ist- und Sollbesteurung (Urteil des BFH v. 9.12.2010 - V R 22/10
  • Weitere aktuelle Rechtsprechung zum Insolvenzsteuerrecht

  • Beauftragung von Dienstleistern durch Verwalter
    Dr. Thorsten Graeber
  • Beteiligungen & Interessenkonflikte
  • Unabhängigkeit & Berichtspflichten
  • Vergütung & Transparenz

  • Impulsreferate mit anschließender Diskussionsrunde
    Thomas Oberle, Peter Gresikowski und Dr. Thorsten Graeber


    ca. 18.30 Uhr Pause und Übergang zur Abendveranstaltung


19.30 Uhr
Abendveranstaltung mit gemeinsamen Essen in der Heidelberger Altstadt

Freuen Sie sich auf eine vergnüglichen Abend mit dem
Kabarettisten Werner Koczwara

ca. 22.30 Uhr Ende der Abendveranstaltung

 

    2. Tag: Freitag, 30. September 2011

    9.00 Uhr
    Eröffnung des 2. Tages
    mit Zusammenfassung des 1.Tages und Berichten aus den Workshops
    Tagungsleiter Dr. Jobst Wellensiek
    Moderatoren der Workshops: Klaus Michael Reiner und Stephan Ries

    9.30 Uhr
    Praxisbericht 1
    Tele Columbus, die erste Restrukturierung eines deutschen Unternehmens mit Hilfe von englischen Schemes of Arrangement

    Dr. Johannes Kremer

    10.00 Uhr
    Praxisbericht 2
    Investorenlösung: Das Beispiel Burkert
    Dr. Holger Leichtle

    10.30 Uhr
    Praxisbericht 3
    Insolvenzverfahren beim Felgenbauer BBS
    Thomas Oberle

    11.00 Uhr Kaffeepause

    11.15 Uhr
    Auswirkungen auf die Kreditwirtschaft durch das ESUG
    Karen Kuder

    12.00 Uhr
    Der Debt-to-Equity Swap als Sanierungsuinstrument des ESUG

    Dr. Jürgen Spliedt
    Vorgehensweisen, Gestaltungsalternativen, Kapitalmarktrecht
    Haftung der Alt- und Neugesellschafter
    Steuerliche Auswirkungen
     
    12.45 Uhr
    Hindernisse und Risiken bei financial Restructurings - Die Gläubigerperspektive
    Stefan Sax

    13.30 Uhr

    Ausklang beim gemeinsamen Mittagessen