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Presse aktuell

Immer auf dem neusten Stand - der Pressebereich des FORUM Instituts.

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Auf der Suche nach Versorgungskonzepten

Versorgungskonzepte - FORUM Institut für Management GmbH - Pharma - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Generikaanbieter können in Zukunft nicht mehr nur über Preise miteinander konkurieren. Auf der Veranstaltung in Frankfurt wurden Versorgungskonzepte als Chance für die Nachamerfirmen diskutiert.

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11. Heidelberger InsolvenzFORUM 2010

Insolvenz FORUM 2010 - FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Das Heidelberger InsolvenzFORUM findet bereits zum 11. Mal am 30. September und 1. Oktober 2010 in schönster Umgebung am Neckar statt. Die renommierte Praktikertagung ist wiederum besetzt mit hochkarätigen und bekannten Referenten. Das Treffen des Who-is-Who in der Insolvenzbranche wartet auch in diesem Jahr wieder mit Top aktuellen und interessanten Themen auf.

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LeasingForum 2010

Leasing FORUM 2010 - FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

„Ohne Leasing wird es in Deutschland schwierig sein, wirtschaftliches Wachstum zu finanzieren“, sagte Dr. Michael Meister, Mitglied des Deutschen Bundestages  und stellvertretender Vorsitzender der  CDU /CSU Bundestagsfraktion beim LeasingForum 2010, das am 11.und 12.März vom FORUM Institut aus Heidelberg in Frankfurt veranstaltet wurde.

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Dr. Ulrich Zeitel und die FORUM Institut für Management GmbH: Zwei Kompetenzführer für Weiterbildung 

Dr. Zeitl im Interview - FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

In der Weiterbildungs-Branche hat sich das FORUM Institut einen ausgezeichneten Ruf erworben und zählt heute zu den renommiertesten und größten Einrichtungen dieser Art in Europa. Wie es zu diesem Erfolg kam und welche Auswirkungen die Wirtschaftskrise auf den Bereich Weiterbildung hat, erklärt in diesem Interview Dr. Ulrich Zeitel, Geschäftsführer der FORUM Institut für Management GmbH.

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40% der Marketingbudgets ohne Wirkung - das FORUM Institut im Gespräch mit Dr. Günter Umbach

Dr. Umbach im Gespräch - FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Auch der bekannte Marketingexperte Dr. Günter Umbach weiß, dass weit mehr als ein Drittel aller Marketingaktivitäten und damit der Marketingbudgets keine Wirkung zeigen. Im Gespräch mit dem FORUM Institut erläuterte Dr. Umbach die Gründe hierfür.

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Pharma: 40% der Marketingbudgets ohne Wirkung

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Die Zahl dürfte in den Marketingabteilungen der Pharmaunternehmen für Wirbel sorgen. 30 bis 40 Prozent des eingesetzten Marketinggeldes bleibt ohne Wirkung. Das zeigen zwei Analysen des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcingdienstleisters Accenture.

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Das 23. AssistenzFORUM 2010

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Bereits zum 23. Mal findet vom 16. bis 18. Juni 2010 in Heidelberg der hochkarätig besetzte Fachkongress
für Assistentinnen, Sekretärinnen und Sachbearbeiterinnen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.
Neben erstklassigen Workshop Trainern, welche die praktische Umsetzbarkeit und individuelle Lösungsstrategien im
Fokus haben, gibt es Spitzenvorträge mit Aha-Effekten im Plenum.

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Erwartungen der mittelständischen Generikaindustrie in Deutschland nach dem Regierungswechsel

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Auf einer Colloquiumsveranstaltung in Berlin mit Gästen aus der Generikaindustrie, von forschenden Arzneimittelherstellern, mit Experten aus Ärzte- und Apothekerschaft, aus Krankenkassen, Juristen und Anderen sowie mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages stellte der Deutsche Generikaverband die Erwartungen der mittelständischen Generikaindustrie in Deutschland an den Gesetzgeben nach dem Regierungswechsel vor.

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Phagro: Direktgeschäft nach der AMG-Novelle

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Wird das Direktgeschäft durch die 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) eingedämmt? Die Sprecherin der Geschäftsführung des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro), Bernadette Sickendiek, äußerte sich vorsichtig optimistisch. Beim Kongress Pharma Trends 2010 des Forum Instituts für Management vorige Woche in Berlin stellte sie die jüngsten Entwicklungen im Pharma-Vertrieb dar.

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Wortgefecht zwischen GKV und Pharmaverband

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

"Auf Innovationen entfallen nur noch sechs Prozent der GKV-Ausgaben für Arzneimittel"

BERLIN (ble). Vertreter von gesetzlicher Krankenversicherung und forschender Pharmaindustrie lieferten sich einen heftigen Schlagabtausch.

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Direktgeschäft nach der AMG-Novelle

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Die Situation des pharmazeutischen Großhandels nach der Novelle des Arzneimittelgesetzes beleuchtete Phagro-Sprecherin Bernadette Sickendiek beim Kongress Pharma Trends 2010.
Wird das Direktgeschäft durch die 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) eingedämmt? Die Sprecherin der Geschäftsführung des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro), Bernadette Sickendiek, äußerte sich vorsichtig optimistisch.

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Das neue Lebensmittelrecht

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Das nationale Lebensmittelrecht der Schweiz hat in den letzten Jahren zahlreiche Modifikationen erfahren. Inwiefern sind diese speziell? Spannend ist es im Hinblick auf die Nahrungsergänzungsmittel geworden, deren Nutzen und Bewerbungsmöglichkeiten. Der OTX Word-Bericht zur Jahreskonferenz des FORUM Instituts (Heidelberg) in Opfikon.

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Tag der klinischen Forschung

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Vor vier Jahren wurde die KLIFO-Jahrestagung des FORUM Instituts, der Tag der Klinischen Forschung, ins Leben gerufen und erhält seitdem wachsenden Zuspruch. Die Tagung ist speziell für Mitarbeiter der Abteilung Klinische Forschung in pharmazeutischen Unternehmen konzipiert und bietet den Teilnehmern jährlich am Mittwoch vor Pfingsten umfassende Informationen für ihre tägliche Arbeit.

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Das 22. AssistenzFORUM – ein voller Erfolg!

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

„Geht nicht gibt's nicht - Erfolg beginnt im Kopf“, unter diesem Motto fand in diesem Jahr das renommierte 22. AssistenzFORUM rund um den beruflichen Erfolg der Assistenz, in Heidelberg statt. Topaktuelle Themen wie „Schöne neue Office Welt: Mit der Zeitmaschine ins Office der Zukunft“ oder „Traumberuf Assistenz - Was Sie heute wissen müssen, um erfolgreich zu sein“ wurden beleuchtet. 

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Mehr als 500.000 Seminarteilnehmer in 30 Jahren

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Mit nur einer Mitarbeiterin und Fachveranstaltungen zum Thema Gewerblicher Rechtsschutz begann vor 30 Jahren die Geschichte des FORUM · Instituts für Management in Heidelberg. Axel von Schellenberg gründete das Unternehmen im Jahr 1979 und überraschte die Branche bereits in den ersten Betriebsjahren mit internationalen Aktivitäten wie zum Beispiel Seminaren und Konferenzen in Peking, Moskau und Paris.

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5. Jenaer Markenrechtstag

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

In Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Dienststelle Jena des Deutschen Patent- und Markenamts veranstaltete das FORUM Institut für Management am 18. und 19. Juni 2009 den 5. Jenaer Markenrechtstag.

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Unterstützung für die Medical University Sofia

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Am 28. November 2008 findet in Sofia die Konferenz „Current Regulatory Challenges Regarding Pharmaceuticals“ statt.
Hochkarätige Referenten aus Industrie und den europäischen Zulassungsbehörden haben sich bereit erklärt, die Veranstaltung als Referent zu unterstützen.

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3. Jenaer Markenrechtstag

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Dienststelle Jena des Deutschen Patent- und Markenamts veranstaltete das FORUM Institut für Management am 12. und 13. Juli 2007 den 3. Jenaer Markenrechtstag mit insgesamt 44 Teilnehmern. Die Veranstaltung fand erneut in der 29. Etage des städtebildprägenden JENTOWERS mit einem herrlichen Ausblick über Jena und seine Umgebung statt.

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Unverzichtbare Tools im Patentwesen

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Weltweit existieren Millionen von Patenten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Das stellt denjenigen, der Patentrecherche betreibt, immer wieder vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Denn um Doppelentwicklungen oder Patentverletzungen zu vermeiden, müssen alle relevanten Patente gefunden und der Stand der Technik vollständig abgebildet werden.

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Kosmetika-Hersteller stellen sich auf REACH ein

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Über die rechtlichen Vorgaben zur Herstellung und Sicherheitsbewertung von Kosmetika haben am Dienstag (30. Januar) Fach- und Führungskräfte pharmazeutischer Unternehmen auf der Veranstaltung "Kosmetikrecht kompakt" diskutiert. Informationsbedarf bestand insbesondere zur Bedeutung der europäischen Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) für die Hersteller kosmetischer Mittel. 

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Minenfeld Arzneimittelwerbung

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Zu – juristischen – Nebenwirkungen der Arzneimittelwerbung fragen Sie Ihre Swissmedic. Zu diesem Thema hat «OTX World» beim Seminaranbieter «Forum» Weiterbildungsluft geschnuppert. Zudem präsentieren wir ein Interview mit dem brancheninternen Werbeüberwacher, der die Schweizer Fachwerbung als meist wissenschaftlich korrekt und seriös einstuft.

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Ideen für die Zukunft grenzüberschreitend erfolgreich!

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare - Lehrgänge - Konferenzen

Qualität, Service und Internationalität werden bei der FORUM Institut für Management GmbH groß geschrieben. Swiss Post International Germany berät das renommierte Unternehmen bereits seit Jahren und organisiert umfangreiche Mailings für die Wissensvermittler.

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11. Heidelberger InsolvenzFORUM 2010

Das Heidelberger InsolvenzFORUM findet bereits zum 11. Mal am 30. September und 1. Oktober 2010 in schönster Umgebung am Neckar statt. Die renommierte Praktikertagung ist wiederum besetzt mit hochkarätigen und bekannten Referenten.

Das Treffen des Who-is-Who in der Insolvenzbranche wartet auch in diesem Jahr wieder mit Top aktuellen und interessanten Themen auf. Somit ist es für Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, die Gläubiger- und Schuldnerinteressen wahrnehmen, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Unternehmensberater wie auch Fach- und Führungskräfte aus der Kreditwirtschaft die ideale Plattform, um auf dem Gebiet des Insolvenzrechts Up-To-Date zu sein.
 
Politik, Rechtsprechung und Praxis treffen sich hier, um über die neuesten Entwicklungen zu referieren und zu berichten. Gleich ob globale Entwicklung, politische Gestaltung oder Individualfälle - hier bleiben keine Themen rund um Sanierung und Insolvenz offen. Von der höchst richterlichen Rechtsprechung im Insolvenzrecht bis zu praktischen Fällen - z.B. Sunfilm AG, Budget Autovermietung - die Sichtweisen sowohl des Insolvenzverwalters wie auch des Unternehmers, des in die Krise geratenen Unternehmens, werden erörtern. Im Streitgespräch wird über das Thema der Einschränkung des Anfechtungsrechts in der Insolvenz debattiert. In Workshops erarbeiten die Teilnehmer aktuelle Themen auf Banken- und Verwalterseite. Aktuell wird zudem auf die geplante Reform des Insolvenzrechts, die - so das Bundesministerium der Justiz - in drei Stufen erfolgen soll. Der Referent wirft die Frage auf, ob es eines eigenständigen vorinsolvenzlichen Sanierungsgesetzes bedarf..
 
Die Tagungsleitung übernimmt wieder Herr Dr. Jobst Wellensiek. Der Minister des Landesjustizministeriums Baden Württemberg, Herr Prof. Dr. Groll, wird eine Ansprache halten, die dem Heidelberger InsolvenzFORUM sicherlich wieder das besondere Prädikat aufsetzen wird. Zudem gibt es am Abend des ersten Tages wieder eine tolle Veranstaltung, die ihresgleichen sucht.
 
Die Fachtagung ist bekannt als Forum des Erfahrungsaustausches und der Informationsgewinnung zu den neuesten Entwicklungen in der Insolvenz- und Sanierungspraxis. Die Thematik wird von allen Seiten beleuchtet - politisch, praktisch und aktuell!

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LeasingForum 2010

„Ohne Leasing wird es in Deutschland schwierig sein, wirtschaftliches Wachstum zu finanzieren“, sagte Dr. Michael Meister, Mitglied des Deutschen Bundestages  und stellvertretender Vorsitzender der  CDU /CSU Bundestagsfraktion beim LeasingForum 2010, das am 11.und 12.März vom FORUM Institut aus Heidelberg in Frankfurt veranstaltet wurde.

Seiner  Einschätzung nach wird, sobald die Investitionsbereitschaft wieder anspringt,  auch die Nachfrage nach Leasingfinanzierungen  wieder steigen, das zum ersten  Mal in seiner nahezu 50jährigen Geschichte  in 2009 einen Rückgang von rd 23% zu verzeichnen hatte.  Denn ,  so Meister, „ Leasing schafft erweiterte Investitionsspielräume und wirkt positiv auf Bilanzstruktur und Rating. Auch die Einführung innovativer Produkte gelingt oftmals dank der Expertise von Leasingunternehmen.“

Daß  Leasing von politischer Seite her wichtig genommen wird, hat die jetzt vorgenommene Nachbesserung  der Unternehmensteuerreform 2008 gezeigt. Nun ist beschlossen, daß Leasing weiterhin mit Serviceverträgen verbunden werden kann, ohne daß diese, wie befürchtet, den gesamten Vertragsbestand eines  Leasingunternehmens  der vollen Hinzurechnung zur Gewerbesteuer unterwerfen. Es gilt jetzt rückwirkend ab 2008 für Leasinggesellschaften  eine Gewerbesteuererleichterung dahin, daß der Zinsaufwand für reines Finanzierungsleasing  nicht der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung  unterliegt, im Unterschied zu dem  für sonstige  Miet-und Serviceleistungen . Auch zeichnet sich inzwischen ab, dass  Leasinggesellschaften nicht mit der für Kreditinstitute vorgesehenen Bankenabgabe belastet werden.

Nach wie vor stellt sich allerdings das Reformvorhaben  der Standardsetter des FASB und IASB  auf Ebene der Internationalen Rechnungslegungsvorschriften  nachteilig für das Leasinggeschäft dar, da es komplizierte und nur schwer zu beurteilende Ausweise  in der Bilanz des Leasingnehmers mit dem „Right-of-Use-Ansatz erfordert. „  Dieser kann zudem  die Beurteilung des vorhandenen unternehmerischen Eigenkapitals beim Leasingnehmer und damit seine Finanzierungsmöglichkeiten negativ  beeinflussen“, sagt Horst  Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Leasingunternehmen (BDL).

Auf  Leasinggesellschaften  sind deutlich gestiegene  bürokratische Anforderungen  zugekommen,  seitdem diese nunmehr gut ein Jahr der BaFin-Aufsicht unterliegen. Diese gelten  für alle Gesellschaften, egal welcher Größe, die Leasinggeschäfte gewerbsmäßig betreiben. Hieraus haben sich  zusätzliche aufsichtsbedingte Kosten ergeben,  so für Jahresabschlüsse,  Durchführung der Meldepflichten, Erlaubnisgebühren, Umlagen der BaFin.  Und nicht der zuletzt  für den  auch hier in Leasinggesellschaften erforderlich gewordenen  Geldwäschebeauftragten. Wie hoch die zusätzlich entstandenen Kosten für die Erfüllung dieser Erfordernisse insgesamt tatsächlich sind, ist bis dato noch nicht genau ermittelt worden – von etwa  6%  des Gesamtaufwandes ist in größeren Leasinggesellschaften die Rede, von 1,5 zusätzlich erforderlich gewordenen Personalstellen bei einer kleineren Gesellschaft mit rund 8000 Verträgen.

Wenn Leasing weiterhin seine tragende Rolle im Rahmen der Wachstumsfinanzierung erfüllen soll, müssen dafür ausreichende Refinanzierungsquellen zur Verfügung stehen. Auch wenn  einige Institute nach wie vor ihre Bereitschaft zu Leasingrefinanzierungen erklären, „ so kann der Bedarf gegenwärtig keineswegs gedeckt werden“,  sagt  Fittler. KfW-Sonderprogramme haben sich bislang als nicht praktikabel erwiesen. Eine Entspannung  auf dem Refinanzierungsmarkt insgesamt  ist derzeit nicht zu verzeichnen. Nach Lösungsansätzen wird gesucht. „Wünschenswert wäre, daß mittelfristig spezielle Leasingrefinanzierer auf den Markt kommen oder den Leasinggesellschaften  direkter Refinanzierungszugang zu den Zentralbanken ermöglicht wird“, sagt  Universitäts- Professor Dr. ThomasHartmann-Wendels, Direktor des Forschungsinstituts für Leasing an der Universität Köln.

Leasingfinanzierungen von Großmobilien bieten weiterhin Chancen, sind jedoch deutlich zurückgefahren worden. Dies gilt insbesondere  für Flugzeuge und Schiffe.

Chancen für Leasinggesellschaften bestehen weiterhin bei Infrastrukturprojekten, insbesondere Schienenfahrzeugen im Personen-und Güterverkehr. Auch im Rahmen von Public Private Partnerships (PPP)  stehen Leasinggesellschaften  für die Strukturierung hochkomplexer Vertragsstrukturen zur Verfügung. Hier  wird bei einem geschätzten Investitionsbedarf der Kommunen von 704 Mrd Euro bis 2020 eine Quote von 15% angestrebt.

von Dr. iur. Gisela Demberg LL.M. (Berkeley, Cal., USA)

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40% der Marketingbudgets ohne Wirkung - das FORUM Institut im Gespräch mit Dr. Umbach

Auch der bekannte Marketingexperte Dr. Günter Umbach weiß, dass weit mehr als ein Drittel aller Marketingaktivitäten und damit der Marketingbudgets keine Wirkung zeigen. Im Gespräch mit dem FORUM Institut erläuterte Dr. Umbach die Gründe hierfür:

FORUM Institut: Sehr geehrter Herr Dr. Umbach - wie kommt es Ihrer Meinung nach dazu, dass 40% der Marketingbudgets verpuffen - sehen Sie über eine ungenaue Kundensegmentierung hinaus noch weitere Gründe?

Dr. Günter Umbach: Manche Produktmanager sind sich bei Beginn von Aktivitäten nicht darüber im klaren, an welchen Kriterien sie den Erfolg der jeweiligen Massnahme messen möchten - was im Pharma-Marketing auch nicht einfach ist, da meist mehrere Massnahmen gleichzeitig laufen.

FORUM Institut: Wie kann man Massnahmen am besten optimieren?

Dr. Günter Umbach: Indem man zwei unterschiedliche Versionen am Markt
testet und die bessere Version beim nächsten Zyklus wieder testet und optimiert. Erstaunlicherweise ist die Bereitschaft dazu in vielen Pharmafirmen
nur gering ausgeprägt

FORUM Institut: Wie wichtig ist konsequentes Customer Relationship Management?

Dr. Günter Umbach: Manche Unternehmen nutzen nicht das volle Potenzial von Customer Relationship Management (CRM) - aufgrund von siloartigen
Firmenstrukturen und dem Wunsch nach schnellen Erfolgen. Das ist schade, denn nur mit einem konsequenten CRM kann man den Wert eines Kunden abschätzen und so kostbare Ressourcen auf die wahrscheinlich wertvollsten Kunden fokussieren.

FORUM Institut: Kann ich durch die genaue Kenntnis aller Kennzahlen die
erfolgreichsten Maßnahmen sicher herausfiltern um meine finanziellen Ressourcen dort zu konzentrieren?

Dr. Günter Umbach:
Für den Markterfolg gibt es weder Sicherheiten noch Garantien. Richtig gewählte Kennzahlen geben Orientierung und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, einen entsprechenden Return on Investment einzufahren. Sie können somit helfen, Blindflüge und teure Alibi-Aktionen zu vermeiden.

FORUM Institut: Sehr geehrter Herr Dr. Umbach - vielen Dank für das Gespräch!

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Erwartungen der mittelständischen Generikaindustrie in Deutschland nach dem Regierungswechsel

Auf einer Colloquiumsveranstaltung in Berlin mit Gästen aus der Generikaindustrie, von forschenden Arzneimittelherstellern, mit Experten aus Ärzte- und Apothekerschaft, aus Krankenkassen, Juristen und Anderen sowie mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages stellte der Deutsche Generikaverband die Erwartungen der mittelständischen Generikaindustrie in Deutschland an den Gesetzgeben nach dem Regierungswechsel vor.

"Die Rabattvertragssituation stellt sich für ein mittelständisches Unternehmen zunächst als ein überbordender bürokratischer Prozess dar", erläuterte Dr. Fritz F. W. Orth, Vorsitzender des Deutschen Generikaverbandes. "In der weiteren Konsequenz erleben wir im generischen Bereich eine Entwicklung hin zu einem klassischen Tender Business, das bereits in anderen europäischen Ländern den jeweiligen generischen Wettbewerb ruiniert hat", so Orth weiter. "Wir erwarten vor Allem, dass nun endlich dort gespart wird, wo auch die Ausgabenprobleme entstehen", betonte Dr. Dietmar Buchberger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Generikaverbandes. "Und das ist einzig und allein im patentgeschützen Monopol-Bereich". Es müsse jetzt Schluss damit sein, ausgerechnet diejenigen, die untereinander in hartem Wettbewerb stünden und damit alleine Einsparungen lieferten, weiter auszuquetschen und die mittelständische Generikaindustrie in Deutschland existenziell zu gefährden.

"Insbesondere das Experiment Rabattverträge muss deshalb sofort gestoppt werden", forderte Buchberger. Er unterstrich: "Auch ohne Rabattverträge stehen funktionierende Instrumente zur Verfügung, vor allem Festbeträge und Zuzahlungsbefreiungsgrenzen." Diese seien nur besser aufeinander abzustimmen. So müsse "Aut-idem", also die Auswahl des abzugebenden Fertigarzneimittels in der Apotheke, wieder aufgegeben werden.  Weder Aut-idem noch Zielpreisvereinbarungen könnten der richtige Weg sein. Beides behindere den Preiswettbewerb und beschleunige die Konzentration hin zu einem engen Generika-Oligopol einiger weniger Generika-Großkonzerne, das die geforderten Einsparungen nicht mehr liefern werde.

Außerdem seien viele Probleme, die im Zusammenhang mit den Rabattverträgen diskutiert werden, in Wirklichkeit gar keine Rabattvertrags- sondern Aut-idem-Probleme. Das gelte für Compliance-Fragen genau so, wie für die völlig unklaren Austauschkriterien.

Kein Mensch könne z. B. verstehen, dass Generika einerseits zugelassen werden, weil sie bioäquivalent sind und deshalb alles, was für das Original gilt, auch für das Generikum gilt, sie anschließend auf dem Markt aber andererseits gegenüber dem Original und untereinander teils unterschiedliche zugelassenen Anwendungsgebiete haben. Die Zulassungsbürokratie werde immer aufwändiger, die Absurdität der produzierten Ergebnisse aber nicht weniger, stellte Buchberger fest.

"Was gleich ist, muss endlich auch in der Zulassung gleich werden", forderte Buchberger.

Das nutze der Anwendungssicherheit  und der Wirtschaftlichkeit gleichermaßen. Auf der anderen Seite müssten aber Unterschiede, wo sie z. B. bei Topika auch therapeutisch bestehen, Beachtung finden.

"Die neue Koalition hat aber grundsätzlich durchaus schon einige richtige Ansätze  gefunden", sagte der Verbandsvorsitzende Orth, "das zeigt der Koalitionsvertrag." Herausgestellt werde die Absicht, "Voraussetzungen für einen funktionsfähigen Wettbewerb…" zu schaffen, "… um … effiziente Lösungen" zum Tragen zu bringen. "Auch das hört sich vernünftig an!! Wie aber sehen mögliche Lösungen aus?", fragte Orth und stellte einige vor: "Die Ausschreibungspraxis eines Krankenkassenverbandes sieht z.B. vor, nur einen Teil des Verordnungsvolumens wichtiger Wirkstoffe über Rabattverträge nach §130a SGB V abzudecken. Parallel dazu kann ein beachtlicher Verordnungsanteil über ergänzende Vertragsmaßnahmen geregelt werden. Das könnte u. a. durch Selektiv- bzw. IV- oder ähnliche Verträge geschehen. Diese Regelungen setzen aber die Einbindung von MVZ´s, Ärztenetzen und ähnlichen Organisationen voraus."

Wichtig sei für den Deutschen Generikaverband aber insbesondere, dass fairer Wettbewerb Regeln brauche, die es auch einzuhalten gelte. "So haben wir in der jüngsten Vergangenheit insbesondere wettbewerbsverzerrende Strukturen kenntlich gemacht und dazu beigetragen, diese aus dem Markt zu entfernen", stellte Orth fest. Zu erwähnen sei in diesem Zusammenhang z.B. der Wegfall der Naturalrabatte und jüngst die Eindämmung der Bündelungs- bzw. Stückelungspraxis von Packungsgrößen. Sinnvolle  Deregulierung könne deshalb keinesfalls darin bestehen, wichtige Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die Naturalrabattverbote, abzuschaffen.

Jens Spahn (CDU/CSU-Fraktion) hielt zwar auch zukünftig gesetzliche Vorgaben zur Kostenbegrenzung für erforderlich. Rabattverträge gehörten für ihn aber  insgesamt auf den Prüfstand. Er könne sich eine sinnvolle Regulierung völlig ohne dieses Instrument vorstellen.

Quelle: Deutscher Generikaverband - Pressemitteilung vom 16.11.2009

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Phagro: Direktgeschäft nach der AMG-Novelle

Wird das Direktgeschäft durch die 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) eingedämmt? Die Sprecherin der Geschäftsführung des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro), Bernadette Sickendiek, äußerte sich vorsichtig optimistisch. Beim Kongress Pharma Trends 2010 des Forum Instituts für Management vorige Woche in Berlin stellte sie die jüngsten Entwicklungen im Pharma-Vertrieb dar.

Der Phagro hatte sich von dem in die AMG-Novelle aufgenommenen Belieferungsanspruch des Großhandels durch die Arzneimittelhersteller einen Rückgang des Direktgeschäfts versprochen. Denn die direkten Lieferungen von der Industrie an die Apotheken schmälern das Geschäft des Großhandels, zumal es sich oft um hochpreisige Medikamente mit entsprechend großer Marge handelt. Dem Großhandel bleiben vor allem die günstigen Medikamente wie Generika, an denen er nicht viel verdient. Nun müssen die Hersteller alle vollversorgenden Arzneimittelgroßhandlungen »bedarfsgerecht« und »kontinuierlich« beliefern. Die Großhändler haben ihrerseits den durchschnittlichen Zwei- Wochen-Bedarf der von ihnen belieferten Apotheken vorzuhalten, damit die Apotheken ihren Versorgungsauftrag erfüllen können. Das herstellerneutrale Großhandelssortiment muss auch Mittel- und Langsamdreher, Produkte für seltene Krankheiten oder kühlkettenpflichtige Arzneimittel enthalten. Was gebraucht wird, bestimmen Patient und Arzt, der Bedarf ist regional und saisonal unterschiedlich.

Quelle: Phagro - Pressemitteilung vom 10.12.2009

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Wortgefecht zwischen GKV und Pharmaverband

BERLIN (ble). Vertreter von gesetzlicher Krankenversicherung und forschender Pharmaindustrie haben sich einen heftigen Schlagabtausch über Kosten und Nutzen innovativer Arzneimittel und deren künftigen Zugang in den GKV-Markt geliefert.

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Direktgeschäft nach der AMG-Novelle

Die Situation des pharmazeutischen Großhandels nach der Novelle des Arzneimittelgesetzes beleuchtete Phagro-Sprecherin Bernadette Sickendiek beim Kongress Pharma Trends 2010.
Wird das Direktgeschäft durch die 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) eingedämmt? Die Sprecherin der Geschäftsführung des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro), Bernadette Sickendiek, äußerte sich vorsichtig optimistisch. Beim Kongress Pharma Trends 2010 des Forum Instituts für Management vorige Woche in Berlin stellte sie die jüngsten Entwicklungen im Pharma-Vertrieb dar.

Der Phagro hatte sich von dem in die AMG-Novelle aufgenommenen Belieferungsanspruch des Großhandels durch die Arzneimittelhersteller einen Rückgang des Direktgeschäfts versprochen. Denn die direkten Lieferungen von der Industrie an die Apotheken schmälern das Geschäft des Großhandels, zumal es sich oft um hochpreisige Medikamente mit entsprechend großer Marge handelt. Dem Großhandel bleiben vor allem die günstigen Medikamente wie Generika, an denen er nicht viel verdient. Nun müssen die Hersteller alle vollversorgenden Arzneimittelgroßhandlungen »bedarfsgerecht« und »kontinuierlich« beliefern. Die Großhändler haben ihrerseits den durchschnittlichen Zwei-Wochen-Bedarf der von ihnen belieferten Apotheken vorzuhalten, damit die Apotheken ihren Versorgungsauftrag erfüllen können. Das herstellerneutrale Großhandelssortiment muss auch Mittel- und Langsamdreher, Produkte für seltene Krankheiten oder kühlkettenpflichtige Arzneimittel enthalten. Was gebraucht wird, bestimmen Patient und Arzt, der Bedarf ist regional und saisonal unterschiedlich.

»Geeiere« der Hersteller

Nach Auskunft Sickendieks gibt es nach wie vor Direktlieferungen, die sich aber auf einzelne »Rosinen« beschränkten. Auf Nachfrage des Tagungsleiters und Rechtsanwalts Burkhard Sträter gestand Sickendiek zu, dass es bei einigen Herstellern ein »Geeiere« gebe, doch der Phagro hoffe auf eine gütliche Einigung in der Praxis: »Wir sind keine Prozesshansel, wir wollen das partnerschaftlich regeln.«
Als Argument für den Direktvertrieb führen Hersteller an, dass so das Eindringen von Arzneimittelfälschungen verhindert werde. Sickendiek hält das »zum Teil für vorgeschoben«. Es gebe kaum Fälschungen in der legalen Lieferkette. Sträter wies darauf hin, dass die Gefahr durchaus bestehe, etwa bei umetikettierter Importware, denn die Großhändler kauften nicht nur direkt beim Hersteller ein.
Sickendiek zitierte den Vorsitzenden des Deutschen Apothekerverbands, Fritz Becker, der zur Eröffnung der diesjährigen Expopharm deutlich gemacht hatte, dass die Apotheker aufseiten des Großhandels stehen: »Wer ernsthaft meint, nach Verabschiedung der 15. AMG-Novelle sei nun die Stunde der exklusiven Direktvertriebsmodelle gekommen, der hat den Gesetzestext entweder nicht gelesen oder will ihn nicht zur Kenntnis nehmen.« Anfang Oktober hatte der Vorsitzende des Apothekervereins Schleswig-Holstein, Dr. Peter Froese, deutlich gemacht, dass Apotheken in der Distribution keinen Direktzugriff auf Patienten durch die Industrie wollen und unerwünschte Datensammlungen ebenso ablehnen wie Zwangsmodelle mit Selektion oder ein niedrigeres Servicelevel als das vom Großhandel gewohnte.
An der Forderung nach einer Neuregelung der Großhandelsvergütung, die politisch nicht durchgesetzt wurde, hält der Phagro fest. Er will zunächst abwarten, welche Änderungen die neue Regierung vorschlägt.

Von Uta Grossmann, Berlin
Pharmazeutische Zeitung
Seiten-ID: www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php
Beitrag erschien in Ausgabe 50/2009

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Das neue Lebensmittelrecht

Das nationale Lebensmittelrecht der Schweiz hat in den letzten Jahren zahlreiche Modifikationen erfahren. Inwiefern sind diese speziell? Spannend ist es im Hinblick auf die Nahrungsergänzungsmittel geworden, deren Nutzen und Bewerbungsmöglichkeiten.

Lesen Sie zu diesem Thema einen Bericht von Hans Wirz aus der OTX World (Ausgabe 47).

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Tag der klinischen Forschung

Vor vier Jahren wurde die KLIFO-Jahrestagung des FORUM Instituts, der Tag der Klinischen Forschung, ins Leben gerufen und erhält seitdem wachsenden Zuspruch.

Die Tagung ist speziell für Mitarbeiter der Abteilung Klinische Forschung in pharmazeutischen Unternehmen konzipiert und bietet den Teilnehmern jährlich am Mittwoch vor Pfingsten umfassende Informationen für ihre tägliche Arbeit. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Sichtweisen von Behörde, Ethikkommission, Universität und Industrie werden aktuelle Themen analysiert und diskutiert. Inklusive wertvolle Anregungen für die eigenen Prozess- und Unternehmensstrukturen in der Pharma-Branche. Die Teilnehmer erwarten interessante Diskussionen und Denkanstösse rund um das Thema Effizienz in klinischen Prüfungen.

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Das 22. AssistenzFORUM
"Geht nicht gibt´s nicht - Erfolg beginnt im Kopf"

Unter diesem Motto fand auch in diesem Jahr wieder das renommierte 3-tägige 22. AssistenzFORUM rund um den beruflichen Erfolg der Assistenz, in Heidelberg statt.

Für 100 Vorstands- und Geschäftsführungs Sekretärinnen und Assistentinnen aus großen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz war dieser Traditionskongress ein voller Erfolg.

Topaktuelle Themen wie „ Schöne neue Office Welt: Mit der Zeitmaschine ins Office der Zukunft“ oder „Traumberuf Assistenz - Was Sie heute wissen müssen, um erfolgreich zu sein“ wurden beleuchtet. Neben den Fachvorträgen hochkarätiger Referenten konnten die zahlreichen Teilnehmerinnen in interaktive Workshops ihr Fachwissen auffrischen.

Als besonderer Gast des Fachkongresses beeindruckte Michael Mendel, der Charakterschauspieler des deutschen Films. In lockerer Interviewatmosphäre plauderte er über sein Berufsleben und die besonderen Herausforderungen eines Schauspielers. Frau Carola Ferstel, Wirtschaftsjournalistin beim Nachrichtensender ntv, diskutierte mit den Teilnehmerinnen über brandaktuelle Themen der Wirtschaft und erhielt begeisterte Zustimmung. Thomas Baschab, Mentaltrainer und Coach zahlreicher Spitzensportler, setzte die inneren Kräfte der Teilnehmerinnen frei und erhielt für seinen Vortrag Standing Ovations. Leuchtende Augen bekamen die Teilnehmerinnen aber auch, als der Hauptgewinn des Gewinnspiels verkündet wurde: Eine Woche "Verwöhnurlaub" in einem Best Wellness Hotel in Österreich.

Auch der intensive Erfahrungsaustausch mit den Kolleginnen kam nicht zu kurz. Hierzu konnten die Stadtführung durch Heidelberg sowie das gemeinsame Abendessen genutzt werden. Bei Musik, leckerem Essen und viel guter Laune ist der Abend dann ausgeklungen.

Befragte man Teilnehmer vor Ort, so erhielt man nur positive Ressonanz. Aussagen wie zum Beispiel "Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst! Einfach großartig!" oder "Absolut genial und gewinnbringend - beruflich und persönlich!" lässt auf das 23. AssistenzFORUM im kommenden Jahr hoffen. Stattfinden wird es vom 16. - 18. Juni 2010 in Heidelberg und glaubt man Frau Kapeller, Bereichsleiterin Führung und Assistenz beim FORUM Institut, so werden die Teilnehmer viele Highlights und Überraschungen erwarten dürfen.

Weitere Informationen: Annette Kapeller

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30 Jahre Ideen für die Zukunft

Die FORUM Institut für Management GmbH: Mehr als 500.000 Seminarteilnehmer in 30 Jahren

Mit nur einer Mitarbeiterin und Fachveranstaltungen zum Thema Gewerblicher Rechtsschutz begann vor 30 Jahren die Geschichte des FORUM · Instituts für Management in Heidelberg. Axel von Schellenberg gründete das Unternehmen im Jahr 1979 und überraschte die Branche bereits in den ersten Betriebsjahren mit internationalen Aktivitäten wie zum Beispiel Seminaren und Konferenzen in Peking, Moskau und Paris. „Unser Firmengründer war in vielen Belangen seiner Zeit voraus. Es kam deshalb anfangs schon vor, dass seine Vorhaben als sehr ehrgeizig wahrgenommen wurden,“ erzählt Herr Dr. Ulrich Zeitel, der seit 1988 Geschäftsführer ist, seit 2004 die alleinige Geschäftsführung des FORUM Instituts übernahm und das Unternehmen bis heute führt. Die internationale Ausrichtung gehört mittlerweile zu den Markenzeichen des Instituts, das sich zu einem der renommiertesten Anbieter von Seminaren und Konferenzen für Fach- und Führungskräfte in Europa entwickelt hat. Neben branchenspezifischen Veranstaltungen, unter anderem für die Pharmaindustrie,  Versicherungen, Banken und die Energiewirtschaft, vermittelt das FORUM Institut auch funktionales Wissen vom Finanz- und Rechnungswesen, über das IT-Management bis hin zu Gewerblichem Rechtsschutz, Personal, Recht und Marketing/Vertrieb. Mehr als 500.000 Menschen haben die Weiterbildungsangebote bislang besucht.

Fokus liegt auf der inhaltlichen Arbeit. Das FORUM Institut fungiert längst nicht mehr nur als Weiterbildungsveranstalter im klassischen Sinn, sondern hat sich zu einem wissenschaftlichen Impulsgeber der Wirtschaft entwickelt. Häufig wenden sich die Firmen gezielt an das Institut, um Hilfe bei der Annäherung an ein Thema zu erhalten. „Wenn ein Unternehmen in ein neues Fachgebiet einsteigt oder eine Strategie verändert, ist nicht selten der erste Schritt, uns zu fragen, ob wir eine Veranstaltung dazu ausrichten können. Für uns ist dies das größte Kompliment“, berichtet Herr Dr. Zeitel. Nach dem Grund für das besondere Vertrauensverhältnis gefragt, überlegt er einen Augenblick: „Natürlich investieren wir viel Zeit in die Ausarbeitung unserer Seminarunterlagen, die Betreuung unserer Gäste vor Ort und die Auswahl besonderer Tagungshotels. Aber, da bin ich ehrlich, die besten unter unseren Mitbewerbern leisten das auch.“ Den eigentlichen Unterschied sieht Herr
Dr. Zeitel in der fachlichen Qualifikation der beim FORUM Institut beschäftigten Konferenzmanager. „Bei der Auswahl unserer Mitarbeiter wetteifern wir mit den Marktführern in der jeweiligen Branche um die besten Köpfe. Das bedeutet, unsere Seminare und Konferenzen werden ausschließlich von Experten konzipiert und inhaltlich bestückt. Ein Beispiel: Unser Pharmabereich ist dabei, seine Angebote zum Thema Medizinproduktion auszubauen. Also haben die Kollegen eine Ingenieurin für biomedizinische Technik eingestellt, die die Programme entwickelt.“
 
Das FORUM Institut gehört seit 2009 zur Klett Gruppe und ergänzt deren akademische und subakademische Weiterbildung im Fernunterricht um Seminare und Konferenzen. Aktuell bietet das Unternehmen pro Jahr rund 1.400 Seminare und Tagungen an und erreicht damit ca. 25.000 Teilnehmer. Neben prominenten Referenten wie Prof. Dr. Roman Herzog, Jean-Claude Trichet und Günther H. Oettinger erleben die Teilnehmer eine Vielzahl hochkarätiger Experten, die lediglich auf Veranstaltungen des FORUM Instituts einem kleinem Personenkreis Einblick in ihr Wissen und ihren Erfahrungsschatz gewähren. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 110 Mitarbeiter, der Umsatz lag im Jahr 2007 bei über 16 Millionen Euro. Während die Länder Österreich und Schweiz von Heidelberg aus betreut werden, setzt das Unternehmen bei den anderen europäischen Ländern auf Partnerschaften mit ausgewählten Anbietern vor Ort. „Vor allem in Italien und Frankreich funktioniert dies ausgezeichnet. Das internationale Geschäft wollen wir weiter ausbauen und bündeln die Aktivitäten dafür in einem neu gegründeten Geschäftsbereich“, kündigt Dr. Zeitel an.

Presseartikel zum Thema
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5. Jenaer Markenrechtstag

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Dienststelle Jena des Deutschen Patent- und Markenamts veranstaltete das FORUM Institut für Management am 18. und 19. Juni 2009 den 5. Jenaer Markenrechtstag.

Der 5. Jenaer Markenrechtstag fand erneut in der 29. Etage des städtebildprägenden JENTOWERS statt und bot so den insgesamt 30 Teilnehmern einem herrlichen Ausblick über Jena und seine Umgebung.

Einer Bestandsaufnahme zum Schutzrecht Marke durch die Präsidentin des DPMA, Frau Cornelia Rudloff-Schäffer, als Eröffnungsreferat, schlossen sich weitere markenrechtliche Workshops und Fachvorträge namhafter Referenten an. Während und nach den Vorträgen ergaben sich dank des fachkundigen Publikums aus der ganzen Bundesrepublik in die Tiefe gehende Nachfragen und interessante Diskussionen. Bei der Führungen durch die Dienststelle Jena des DPMA und einem Besuch des Zeiss-Planetariums im Jahr der Astronomie konnten die Teilnehmer eigene Eindrücke mit Erläuterungen zu den Tätigkeitsschwerpunkten beider Institutionen in Jena gewinnen.

Quelle: Leiter der Dienststelle Jena

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Unterstützung für die Medical University Sofia

FORUM Institut für Management unterstützt die Medical University – Sofia bei der Organisation einer hochkarätig besetzten internationalen Zulassungskonferenz

Am 28. November 2008 findet in Sofia die Konferenz „Current Regulatory Challenges Regarding Pharmaceuticals“ statt.
Hochkarätige Referenten aus Industrie und den europäischen Zulassungsbehörden haben sich bereit erklärt, die Veranstaltung als Referent zu unterstützen, darunter Dr. Emil Hristov, Executive Director der Bulgarischen Zulassungsbehörde (BDA) und Prof. Dr. Johannes Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts und kommissarischer Leiter des BfArMs.
Die aktuellen Themen dieser Monate (die neue Variation Regulation, Umsetzung der Paediatric Regulation, aktuelle Herausforderungen für CHMP und Co-ordination group, u.v.m.) werden ausführlich besprochen.
Um auch allen Interessierten aus Bulgarien die Teilnahme an der Veranstaltung zu ermöglichen, ist die Tagungsgebühr auf nur 150 € angesetzt. Über 200 Teilnehmer aus ganz Europa werden erwartet!

Weitere Informationen: Dr. Henriette Wolf-Klein

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3. Jenaer Markenrechtstag

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Dienststelle Jena des Deutschen Patent- und Markenamts veranstaltete das FORUM Institut für Management am 12. und 13. Juli 2007 den 3. Jenaer Markenrechtstag.

Der 3. Jenaer Markenrechtstag fand erneut in der 29. Etage des städtebildprägenden JENTOWERS statt und bot so den insgesamt 44 Teilnehmern einem herrlichen Ausblick über Jena und seine Umgebung statt.

Einer Bestandsaufnahme zum Schutzrecht Marke durch den Präsidenten des DPMA, Herrn Dr. Jürgen Schade, als Eröffnungsreferat schlossen sich weitere markenrechtliche Fachvorträge an, für die auf das in der Anlage ersichtliche Programm verwiesen wird. Während und nach den Vorträgen ergaben sich dank des fachkundigen Publikums aus der ganzen Bundesrepublik in die Tiefe gehende Nachfragen und interessante Diskussionen. Bei Führungen durch die Dienststelle Jena des DPMA und die Carl-Zeiss-Werke in Jena konnten die Teilnehmer eigene Eindrücke mit Erläuterungen zu den Tätigkeitsschwerpunkten beider Institutionen in Jena gewinnen.

Neben den Teilnehmern aus Patent- und Rechtsanwaltskanzleien sowie Handel und Industrie hatten auch die Mitarbeiter des Lehrstuhls von Herrn Prof. Dr. Jänich und Prüferinnen und Prüfer aus dem Markenbereich der Dienststelle Jena des Deutschen Patent- und Markenamts Gelegenheit, die Veranstaltung für ihre eigene Fortbildung und zur Knüpfung von Kontakten erfolgreich zu nutzen.
Da das Resümee der Teilnehmer und Veranstalter wiederum sehr positiv war, soll im nächsten Jahr der 4. Jenaer Markenrechtstag folgen.

Quelle: Leiter der Dienststelle Jena

FORUM Institut für Management GmbH - Seminare, Lehrgänge und Konferenzen
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Patentrecherche und Patentmonitoring: Die unverzichtbaren Tools im Patentwesen

Weltweit existieren Millionen von Patenten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Das stellt denjenigen, der Patentrecherche betreibt, immer wieder vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Denn um Doppelentwicklungen oder Patentverletzungen zu vermeiden, müssen alle relevanten Patente gefunden und der Stand der Technik vollständig abgebildet werden.
Übung in Verbindung mit einer guten Schulung macht hier den Meister. Seminare zur Patentrecherche bietet das FORUM-Institut für Management regelmäßig an. Erst im April 2007 wurde im schönen Ambiente des Dorint-Novotel München ein Grundlagenseminar Patentrecherche veranstaltet. Hier wurden den Teilnehmern Mittel und Wege zur effektiven Patentrecherche nahegebracht. Das anschließende Vertiefungsseminar am zweiten Tag stand ganz im Zeichen der Patentrecherche Asien. So konnten die Teilnehmer die einzelnen asiatischen Länder mit ihren eigenen Recherchedatenbanken und deren besondere Regeln und Stolpersteinen kennen lernen.
Die Referenten, Herr Dipl.-Ing. Edwin Weckend, Patentabteilungsleiter am DPMA sowie Herr Dipl.-Ing. Bernd Tödte, Vizepräsident des Bundespatentgerichts München, sind ausgewiesene Recherche-Experten mit jahrelanger Erfahrung. Die Veranstaltung wird im Herbst diesen Jahres wiederholt.
Neben Seminaren zur Patentrecherche bietet das FORUM Institut für Management auch Seminare zum Patentmonitoring an. Erfahrene Referenten aus der Praxis versetzen Sie in die Lage, Patentüberwachung systematisch und effizient zu betreiben, um die eigenen Schutzrechte nachhaltig zu verteidigen. Der nächste Termin zum Patentmonitoring findet am 29. Juni 2007 in Düsseldorf statt.

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Kosmetika-Hersteller stellen sich auf REACH ein: DiapharmGruppe informiert über Änderungen

Über die rechtlichen Vorgaben zur Herstellung und Sicherheitsbewertung von Kosmetika haben am Dienstag (30. Januar) Fach- und Führungskräfte pharmazeutischer Unternehmen auf der Veranstaltung "Kosmetikrecht kompakt" diskutiert.

Informationsbedarf bestand insbesondere zur Bedeutung der europäischen Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) für die Hersteller kosmetischer Mittel. Fachapotheker Ralf Sibbing von der Pharma- Unternehmensberatung Dr. Stefan Sandner GmbH, DiapharmGruppe (www.diapharmgruppe.de), erläuterte unter anderem, wann Bestandteile von Kosmetika unter die Registrierungspflicht fallen und welche Übergangsvorschriften gelten.
"Bei registrierungspflichtigen Roh- oder Wirkstoffen müssen Kosmetika- Hersteller darauf achten, dass ihre jeweilige Anwendung von der Sicherheitsbewertung des Lieferanten abgedeckt ist, oder sie müssen diese Bewertung selbst veranlassen", mahnt Ralf Sibbing. "Sonst dürfen sie den Stoff zukünftig nicht mehr verwenden." Neben der REACH-Verordnung standen bei "Kosmetikrecht kompakt" auch weitere regulatorische Rahmenbedingungen für Kosmetika auf der Tagesordnung. Haftungs- und Abgrenzungsfragen beispielsweise diskutierte Dr. Christoph Hegele von der Rechtsanwaltskanzlei Gerstenberg, während sein Kollege Thorsten Beyerlein von der Kanzlei Mayer, Brown, Rowe & Maw die Anforderungen für das Inverkehrbringen ins Visier nahm. Das vom Forum Institut für Management GmbH veranstaltete Seminar Kosmetikrecht bietet Nicht-Juristen einen Überblick über die wichtigsten Schwerpunkte des Kosmetikrechts.

Pressemitteilung der Diapharm-Gruppe, Münster - 2. Februar 2007

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Swissmedic - quo vadis?
Minenfeld Arzneimittelwerbung

Zu – juristischen – Nebenwirkungen der Arzneimittelwerbung fragen Sie Ihre Swissmedic. Zu diesem Thema hat «OTX World» beim Seminaranbieter «Forum» Weiterbildungsluft geschnuppert. Zudem präsentieren wir ein Interview mit dem brancheninternen Werbeüberwacher, der die Schweizer Fachwerbung als meist wissenschaftlich korrekt und seriös einstuft.

Juristisches Fachwissen aus erster Hand. Gerade auch kleinere Firmen tun gut daran, sich regelmässig über die neusten Trends des «Minenfeldes» Arzneimittelwerbung zu informieren. In einem praxisnahen «Forum»-Seminar haben Sylvia Schüpbach und Alfred Jost Grundlagen sowie eine Vielzahl von praktischen Tipps vermittelt (Seminarprogramm: www.forum-institut.de). Die Referenten, die heute als Pharmarechtsberater tätig sind, bringen zusammen über 25 Jahre Erfahrung von der Swissmedic-Vorgängerin IKS mit. Bei allem juristischen Know-how ist ihnen bewusst: Bei der Swissmedic hängt der Ausgang eines Falles nicht zuletzt vom zugeteilten Sachbearbeiter ab.

September: Swissmedic mit Internet-Richtlinien. Speziell erwähnt sei der Vortrag zum Internet – einem (noch nicht) durch Spezialbestimmungen geregelten Bereich: Das Internet wird den Printmedien und nicht TV oder Radio gleichgestellt – insofern eine Erleichterung, als dadurch im Internet- Bereich keine Vorprüfung nötig ist. Auch müssen im Internet Fachinformationen nicht durch ein Passwort geschützt werden – der Hinweis auf den Fachbereich genügt. Erst neulich – nach dem Seminar – wurde aber bekannt, dass Swissmedic voraussichtlich Mitte September neue Richtlinien publizieren wird über die Arzneimittelinformation im Internet. Dies gibt zu Erstaunen Anlass: Offenbar wurden die Bemühungen eines brancheneigenen Internet- Standards (Projekt «SPQA») von der Swissmedic nicht gewürdigt.

Quelle: OTX-World, Ausgabe 22

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FORUM Institut und Swiss Post International Germany – mit Ideen für die Zukunft grenzüberschreitend erfolgreich!

Qualität, Service und Internationalität werden bei der FORUM Institut für Management GmbH groß geschrieben. Swiss Post International Germany berät das renommierte Unternehmen bereits seit Jahren und organisiert umfangreiche Mailings für die Wissensvermittler.

Das 1979 in Heidelberg gegründete FORUM Institut für Management versteht sich als Plenum für den Informations- und Gedankenaustausch für Fach- und Führungskräfte der Wirtschaft. Ob Fachtagungen und Konferenzen aus den Bereichen Energie, Pharma, Recht oder Finanzmanagement, ob IT-Workshops, Sprachtraining oder Rhetorikseminar – das FORUM Institut hat sich mit Bildungsveranstaltungen verschiedenster Art einen ausgezeichneten Ruf erworben.

"Mit unseren Niederlassungen in Heidelberg und London und unserem Kooperationspartner in Warschau gehört die FORUM-Institutsgruppe zu den größten europäischen Einrichtungen seiner Art", erklärt Torsten Faßmann, Leiter Marketing Services. "Mehr als 350.000 Menschen aus verschiedensten Ländern Europas haben bislang an unseren Veranstaltungen teilgenommen." Auch 2003 wurde eine Vielzahl von Seminaren und Konferenzen im europäischen Ausland organisiert – darunter das "12. Pharma-Forum Schweiz" in Luzern und "Aktuelle Entwicklungen im Markenrecht" in Alicante.

Spitzenreferenten für echte "Aha-Erlebnisse". Hinter dem Erfolg des FORUM-Instituts stehen aktuelle Themen und vor allem Top-Referenten, deren Sachkompetenz unbestritten ist – wie zum Beispiel Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog und andere Größen aus Wirtschaft und Politik. Über die Qualität der Seminar- und Tagungsinhalte hinaus legt FORUM besonderen Wert auf die Rahmenbedingungen. Hierzu zählen die Teilnehmerbegrenzung bei Seminaren und Workshops, die Auswahl der Tagungshotels, die Bereitstellung von Seminarunterlagen und die qualifizierte Betreuung vor Ort. Natürlich gehört auch eine professionelle Marketingkommunikation dazu, damit Wissen und Know-how grenzüberschreitend verbreitet werden können: Aufbauend auf einem leistungsfähigen Data-Base-Marketing informiert das FORUM Institut seine Kunden im In- und Ausland bedarfsgerecht und individuell.

Überzeugend: Flexibilität, Kompetenz und persönlicher Service von SPI.
Die umfangreichen Direkt-Mailingkampagnen müssen gemeinsam mit einem starken Partner realisiert werden. Informationsunterlagen, Broschüren, Formulare und vieles mehr werden von Heidelberg aus an die internationalen Partner geschickt. "Dabei schätzen wir die ausgezeichnete Zustellgeschwindigkeit und -zuverlässigkeit von Swiss Post International und die absolut fairen Preise für diese Qualität. Swiss Post International hilft uns dabei, unsere Rolle als eines der führenden europäischen Fortbildungsinstitute weiterhin zu festigen und auszubauen", erläutert Torsten Faßmann. "Das Team um Key Account Managerin Petra Hölz hat für uns individuelle Lösungen entwickelt, die fließend in die Abläufe der FORUM-Institutsgruppe integrierbar sind." So wurde die Vorsortierung beim Lettershop gemeinsam komplett neu organisiert und dadurch die Direktmarketing-Wertschöpfungskette optimiert.

Kundenorientierung als Maxime beider Partner. In nationalen und internationalen Wirtschaftskreisen sowie bei Vertretern freier Berufe gilt FORUM inzwischen als eine der ersten Adressen im Hinblick auf die Wissensvermittlung zu wichtigen Unternehmensfragen. Faßmann: "Wir möchten unseren Kunden den bestmöglichen Service bieten – und genau die Produkte und Leistungen, die sie wirklich wollen. Nicht umsonst lautet einer der Eckpfeiler unserer Firmenphilosophie: Wer aufhört besser sein zu wollen, hört auf, gut zu sein". Ein Motto, das sich selbstverständlich auch SPI Germany auf die Fahnen geschrieben hat!

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