20.04.10 00:09 Alter: -39 Tage
Banken > Anlage / Vermögen / Wertpapiere
Frankfurt/Offenbach, 20.04.2010
Ansprüche von Anlegern aus Falschberatung
Protokollpflichten praxisgerecht umsetzen & Haftung vermeiden
- Neuerungen des WpHG - Stand und erste Erfahrungen
- Die neuen Regelungen in der Praxis der Aufsicht
- Umsetzung der neuen Dokumentationspflichten
- Herausforderungen der telefonischen Beratung
- Folgen der verlängerten Verjährungsfrist
Unsere Referenten:
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Dr. Michael Böhm
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Rechtsanwalt, Direktor, Stv.Chefsyndicus und Leiter Kapitalmarktrecht,
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG,
Düsseldorf
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Nils Philipp
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Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht,
Bereich Wertpapieraufsicht,
Frankfurt am Main
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Hartmut Renz
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Rechtsanwalt, Leiter der Compliance-Stelle/Group Compliance Officer,
Landesbank Hessen-Thüringen,
Girozentrale, Frankfurt am Main
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Andreas W. Tilp
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Rechtsanwalt,
TILP Rechtsanwälte,
Kirchentellinsfurt
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Seminar 1004361
Termin: 20.04.2010
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Ihr Ansprechpartner
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Carmen Fürst-Grüner
Konferenzmanagerin Financial Services
E-Mail
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Tagungsort:
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Frankfurt/Offenbach
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Sheraton Offenbach
Berliner Straße 111 63065 Frankfurt/Offenbach
Tel. +49 69 82999-0 Fax +49 69 82999-810
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Preis: 850,- EUR zzgl. MwSt.
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Weitere Informationen
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Ziele der Veranstaltung
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Am 5. August 2009 trat das Gesetz zur verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung in Kraft. Mit dem neuen Gesetz sind die Haftungsrisiken der Banken deutlich gestiegen.
In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie die Dokumentationspflichten in der Anlageberatung praxisgerecht umsetzen können und den Besonderheiten der telefonischen Beratung entsprechen können. Sie erfahren aus erster Hand, wie die Wertpapieraufsicht die Neuregelungen kontrolliert und worin die Herausforderungen gemäß erster Umsetzungserfahrungen liegen. Bereiten Sie sich rechtzeitig auf die Folgen der verlängerten Verjährungsfrist vor.
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