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dreizehnte Jahresfachtagung Sportwetten und Glücksspiel
Die Informationsplattform
im Glücksspielrecht
2018-06-25 2018-06-25 Grandhotel Hessischer Hof Friedrich-Ebert-Anlage 40 60325 Frankfurt info@hessischer-hof.de +49 69 7540-0 +49 69 7540-2925

13. Jahresfachtagung "Sportwetten & Glücksspiel 2018"

Auf der 13. Jahresfachtagung "Sportwetten & Glücksspiel 2018" beleuchten hochkarätige Referenten den aktuellen Meinungsstand zu unterschiedlichen Themen und diskutieren mit Ihnen die offenen Fragen. Diskutieren Sie mit den Experten über die Zukunft des Glücksspiels in Deutschland!
Themen
  • Aktuelle Rechtsprechung des EuGH und der Verwaltungsgerichte
  • Werbemaßnahmen des DTLB im Spannungsfeld zwischen Kanalisierungsauftrag und Werberestriktionen
  • Zur Praxis der Ordnungsbehörden im Umgang mit den Abstandsregelungen für Spielhallen am Beispiel des Saarlandes
  • Prävention der Glücksspielsucht in Norwegen
  • Ausblick auf eine Novelle GlüStV
  • "Glücksspielstrafrecht und Vermögensabschöpfung - zugleich ein Ausblick auf das neue Unternehmensstrafrecht"
  • Die Landesmedienanstalt als Hüter der Lauterkeit in Funk und Fernsehen - Was tun gegen die Werbung für unerlaubte Glücksspiele in den Medien?

Ziel der Veranstaltung

Die Gesetzesentwicklung zum Glückspielrecht in Deutschland hat sich seit Jahren zu einer Dauerbaustelle entwickelt. So haben die Entscheidungen insbesondere der hessischen und der nordrheinwestfälischen Verwaltungsgerichtsbarkeit dazu geführt, dass die Experimentierklausel für Sportwetten aus dem GlüStV 2012 nie richtig gelebt werden konnte. Untersagungsverfügungen gegen erlaubnislos agierende Sportwettenanbieter aus dem europäischen Ausland wurden reihenweise von den Gerichten wegen vermeintlicher Europarechtswidrigkeit des Ausschreibungsverfahrens kassiert, sodass heute ein nahezu unbegrenztes, behördlich geduldetes Sportwettenangebot in Deutschland existiert. Nun fragt sich: Was werden die Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 26.10.2017 ändern, die das gesetzlich verankerte Konzessionsverfahren für voll anwendbar erklärt haben. Sind mit diesen Entscheidungen auch die Beschränkungen für die werblichen Aktivitäten der staatlichen Glückspielanbieter zu relativieren?

Nachdem der Entwurf des 2. GlüÄndStV Makulatur geworden ist, stellt sich außerdem die Frage, ob die Politik die dem Gesetzgeber nach der neueren Entwicklung der Rechtsprechung eingeräumten Freiräume für ein restriktives Glückspielrecht nutzen wird oder nutzen kann. Die Jahrestagung soll daher auch einen Ausblick auf die möglichen Regelungskonzepte einer Neuauflage des 2. GlüÄndStV geben.

Teilnehmerkreis
Mitglieder der Geschäftsleitung von Glücksspielveranstaltern oder -vermittlern und deren Justiziare, Aufsichts- und Ordnungsbehörden sowie Persönlichkeiten der rechtsberatenden und wissenschaftlichen Berufe.
Ihre Referenten
Tagungsleiter
Dr. Manfred Hecker
Rechtsanwalt und Partner, CBH Rechtsanwälte, Köln


Sprecher
Joachim Becker
Direktor, Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen), Kassel

Dr. Juliane Hilf
Partnerin, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, Düsseldorf

Dr. Felix B. Hüsken
Richter am Verwaltungsgericht, Düsseldorf

Hans-Jörg Lieberoth-Leden
Leitender Ministerialrat, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Prof. Dr. Gerhard Meyer
Bremer Fachstelle Glücksspielsucht

Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer
Direktor des Instituts für Medienrecht und Kommunikations der Universität zu Köln, Richter am OLG Köln

Prof. Dr. Michael Tsambikakis
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, Köln

Dorothee Untersteller
Leiterin des Referats A/6 - Gewerbe- und Spielrecht, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Saarbrücken


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