EU-Arzneimittelzulassung für Einsteiger*innen
Regulatorische Anforderungen, Verfahren, Dokumente und Lifecycle-Management kompakt und praxisnah
- Umfassende Zulassungs-Grundlagen
- Inklusive Vorbereitungs-e-Learning
- Modularer Lehrgang: Sie wählen Ihren Umfang
- Offiziell zertifiziert nach ISO 9001 und ISO 21001

Online-Seminar
Ab
1.990,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 1.990,-€ zzgl. MwSt.
Tag 1&2: 1.990 €
Tag 1-3: 2.890 €
Tag 1-4: 3.690 €
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting.
Zeitraum:
1. Tag. 09:00-16:00 Uhr
2. Tag: 09:00-16:45 Uhr
3. Tag: 09:00-17:30 Uhr (optional zubuchbar)
4. Tag: 09:00-17:00 Uhr (optional zubuchbar)
Einwahl ab 30 Minuten vor Beginn möglich
Buchungsdetails
Online-Seminar
Ab
1.990,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 1.990,-€ zzgl. MwSt.
Tag 1&2: 1.990 €
Tag 1-3: 2.890 €
Tag 1-4: 3.690 €
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting.
Zeitraum:
1. Tag. 09:00-16:00 Uhr
2. Tag: 09:00-16:45 Uhr
3. Tag: 09:00-17:30 Uhr (optional zubuchbar)
4. Tag: 09:00-17:00 Uhr (optional zubuchbar)
Einwahl ab 30 Minuten vor Beginn möglich
In diesem Seminar erhalten Sie Know-how zur Zulassung von Arzneimitteln in Europa. Sie lernen, welche Zulassungswege möglich sind, welche Unterlagen Sie zur Zulassung benötigen und wie danach die Zulassungspflege erfolgt. Ein vorbereitendes e-Learning ist im Seminarpreis inkludiert und bereitet Sie optimal auf die Live-Online-Seminare vor.
Ihre Referierenden
Das erwartet Sie
- e-Learning zu den Zulassungs-Basics bereitet Sie optimal vor!
- Live-Online-Seminar 1 zu Zulassungsverfahren: nationales, dezentrales und zentrales Verfahren, Variations
- Live-Online-Seminar 2 zu Produktinformationstexten & Dossier: Antragsformular, CTD, SmPC, Packungsbeilage
- Live-Online-Seminar 3 zur Zulassungsmaintenance: Variations, Change Control, Lifecycle Management
Wer sollte teilnehmen
Wann ist dies Ihr Lehrgang?
Sie arbeiten in Regulatory Affairs oder brauchen in der Zusammenarbeit mit der Zulassungsabteilung regulatorisches Know-how? Dann ist dieser Lehrgang geeignet, Ihnen umfassendes Wissen zu vermitteln. Ein Vorbereitungs-e-Learning wird Ihnen 2 Wochen vor Start der Live-Online-Seminare zugesandt, um Sie optimal vorzubereiten.
Ziel der Veranstaltung
Dieser Einsteiger*innen-Lehrgang macht Sie fit für alle operativen Aufgaben in Regulatory Affairs.
Sie lernen die Details der Zulassungsverfahren in Europa. Sie kennen anschließend die notwendigen Zulassungsunterlagen sowie die Herausforderungen bei der Kompilierung. Ihre Aufgaben im Lifecycle-Management können Sie in praktischen Übungen vertiefen.
Ihr Nutzen
Nach Abschluss des Lehrgangs
- kennen Sie die Zulassungsverfahren in Europa.
- kennen Sie die Prozessanforderungen in den Zulassungsverfahren und die zugehörigen Fristen.
- sind Sie in der Lage, das passende Zulassungsverfahren für Ihr Produkt auszuwählen.
- können Sie den Einreichungs- und Verfahrensprozess begleiten.
- kennen Sie die Besonderheiten generischer Einreichungen.
- können Sie die notwendigen Zulassungsunterlagen zusammenstellen (Q, E, S).
- wissen Sie den Aufbau von SmPC und Packungsbeilage.
- verstehen Sie die Prinzipien der elektronischen Einreichung.
- kennen Sie die Erfordernisse des Lifecycle-Managements und haben das Änderungsmanagement an vielen praktischen Beispielen geübt.
Programm
1. Tag. 09:00-16:00 Uhr
2. Tag: 09:00-16:45 Uhr
3. Tag: 09:00-17:30 Uhr
4. Tag: 09:00-17:00 Uhr
Tag 1
09:00 Uhr
- Das Vorbereitungs-e-Learning "Introduction to EU Marketing Authorisation" erhalten Sie schon 2 Wochen vor Start des Seminar 1 zugesandt, um sich mit der Terminologie vertraut zu machen und ein Zulassungs-Grundverständnis zu erwerben.
09:00 Uhr
09:15 Uhr
Dr. Christian M. Moers
- Rechtsrahmen der Zulassung in Europa
- Verordnungen, Direktiven, Guidelines
10:15 Uhr
Dr. Christian M. Moers
- Grundlegende Terminologie
- Verfahrensarten: Zentral, Dezentral (MRP & DCP), rein national
- Arzneimittelzulassung in Deutschland, Nationale Einreichung bei BfArM und PEI
11:15 Uhr
11:30 Uhr
Dr. Christian M. Moers
- Full Application; Generische Zulassung; Biosimilars
- Bibliographische Zulassung; Informed Consent
- Standardzulassungen; Registrierung
12:30 Uhr
Dr. Christian M. Moers
13:00 Uhr
14:00 Uhr
Julieta Araujo-Laßlop
- Rolle der European Medicines Agency (EMA), des Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) und der nationalen Behörden
- Anwendungsbereich und Verfahrensablauf: Welche Produkte müssen/können zentral zugelassen werden?
16:00 Uhr
09:00 Uhr
Seminar 1 (19.-20.01.) - Einführung in die Arzneimittelzulassung & Zulassungsverfahren
Seminar 1 (19.-20.01.) - Einführung in die Arzneimittelzulassung & Zulassungsverfahren
- Das Vorbereitungs-e-Learning "Introduction to EU Marketing Authorisation" erhalten Sie schon 2 Wochen vor Start des Seminar 1 zugesandt, um sich mit der Terminologie vertraut zu machen und ein Zulassungs-Grundverständnis zu erwerben.
Begrüßung, technisches WarmUp und Vorstellungsrunde
09:15 Uhr
Grundbegriffe der Zulassung
Grundbegriffe der Zulassung
Dr. Christian M. Moers
- Rechtsrahmen der Zulassung in Europa
- Verordnungen, Direktiven, Guidelines
10:15 Uhr
Die Zulassungsverfahren in der Übersicht
Die Zulassungsverfahren in der Übersicht
Dr. Christian M. Moers
- Grundlegende Terminologie
- Verfahrensarten: Zentral, Dezentral (MRP & DCP), rein national
- Arzneimittelzulassung in Deutschland, Nationale Einreichung bei BfArM und PEI
Kaffeepause
11:30 Uhr
Zulassungsarten
Zulassungsarten
Dr. Christian M. Moers
- Full Application; Generische Zulassung; Biosimilars
- Bibliographische Zulassung; Informed Consent
- Standardzulassungen; Registrierung
Ihre Pflichten nach Zulassungserhalt
Mittagspause
14:00 Uhr
Zentrales Verfahren
Zentrales Verfahren
Julieta Araujo-Laßlop
- Rolle der European Medicines Agency (EMA), des Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) und der nationalen Behörden
- Anwendungsbereich und Verfahrensablauf: Welche Produkte müssen/können zentral zugelassen werden?
Ende von Tag 1
Tag 2
09:00 Uhr
Beate Schwalenberg, M.D.R.A
- Verfahrensablauf und relevante Aspekte im Mutual Recognition Verfahren
10:30 Uhr
10:45 Uhr
Beate Schwalenberg, M.D.R.A
- Verfahrensablauf und relevante Aspekte im Dezentralen Verfahren
- Struktur und Aufgabenbereich der Co-ordination Group (CMDh)
12:45 Uhr
13:45 Uhr
Marianna Costa
- Das heutige Variationssystem – Rechtsrahmen & Historie
- Welche Variation ist es? – Typen & Klassifizierung
- Einreichungswege im Überblick – Möglichkeiten, Pflichten & Ausnahmen
- (Super-)Grouping
- Annual Update
- Worksharing
14:45 Uhr
15:00 Uhr
Marianna Costa
- Wann ist es keine Variation? – Weitere Änderungsverfahren
- Nationale Änderungsanzeigen nach § 29 AMG
- Artikel 61(3) -Verfahren
16:00 Uhr
Dr. Christian M. Moers
- Schutz von Innovationen, Unterlagenschutz
- Prinzip des European Reference Products
16:45 Uhr
09:00 Uhr
Zulassungsverfahren: MRP
Zulassungsverfahren: MRP
Beate Schwalenberg, M.D.R.A
- Verfahrensablauf und relevante Aspekte im Mutual Recognition Verfahren
Kaffeepause
10:45 Uhr
Zulassungsverfahren: DCP
Zulassungsverfahren: DCP
Beate Schwalenberg, M.D.R.A
- Verfahrensablauf und relevante Aspekte im Dezentralen Verfahren
- Struktur und Aufgabenbereich der Co-ordination Group (CMDh)
Mittagspause
13:45 Uhr
Änderungsanzeigen/Variations
Änderungsanzeigen/Variations
Marianna Costa
- Das heutige Variationssystem – Rechtsrahmen & Historie
- Welche Variation ist es? – Typen & Klassifizierung
- Einreichungswege im Überblick – Möglichkeiten, Pflichten & Ausnahmen
- (Super-)Grouping
- Annual Update
- Worksharing
Kaffeepause
15:00 Uhr
Fortsetzung: Änderungsanzeigen/Variations
Fortsetzung: Änderungsanzeigen/Variations
Marianna Costa
- Wann ist es keine Variation? – Weitere Änderungsverfahren
- Nationale Änderungsanzeigen nach § 29 AMG
- Artikel 61(3) -Verfahren
16:00 Uhr
Besonderheiten bei generischen Zulassungen
Besonderheiten bei generischen Zulassungen
Dr. Christian M. Moers
- Schutz von Innovationen, Unterlagenschutz
- Prinzip des European Reference Products
Ende des Hauptseminar 1 (19.01.-20.01.)
Tag 3
09:00 Uhr
09:00 Uhr
09:10 Uhr
Dr. Hans Rensland
- Einführung und Lernziele
- CTD-Struktur und Funktion der Module im Überblick
- Modul 1 im Detail
- Antragsunterlagen an einem praktischen Beispiel
- Arbeitsergebnis: Vollständigkeitscheck und Modul-Mapping
10:45 Uhr
11:00 Uhr
Dr. Klaus Menges
- Inhalte und Aufbau der SmPC: Zusammensetzung, Darreichungsform, Qualität & klinische Daten – Umsetzung mit Hilfe der QRD-Templates
- Inhalte und Aufbau der Packungsbeilage; Verständlichkeit und Informationsanspruch; Lesbarkeitsprüfung
- Praktische Übung zur Anpassung von SmPC/PL bei Pharmakovigilanz-Entscheidungen
- Produktinformationen in der elektronischen Welt
12:30 Uhr
13:30 Uhr
Dr. Klaus Menges
- Elektronische Einreichung - auf dem Weg zu eCTD v4.0?
- eCTD - die Grundprinzipien: Struktur, Dokumente, XML backbone, Lifecycle, Hyperlinks, Bookmarks
- Übermittlung zu den Behörden (PLM / IRIS)
- Zusammenhang zwischen IDMP & SPOR, PLM, eAF und ePI
14:30 Uhr
14:45 Uhr
Dr. Hans Rensland
- Aufbau von 3.2.S (Wirkstoff) und 3.2.P (Fertigarzneimittel)
- Herstellung, Kontrollen, Spezifikationen und Stabilität
- Zusammenhang zwischen Modul 3 und Quality Overall Summary in Modul 2.3
- Auswirkungen von Änderungen auf Dossier und Produktinformation
16:30 Uhr
Dr. Hans Rensland
- Funktion und Aufbau der nichtklinischen und klinischen Dokumentation
17:00 Uhr
Dr. Hans Rensland
- Schnittstellen zu Modul 2 und zur Produktinformation
17:30 Uhr
Seminar 2 (21.01.): Produktinformationstexte & Dossier
Begrüßung und Vorstellungsrunde
09:10 Uhr
CTD Modul 1 - Antrag und Anhänge
CTD Modul 1 - Antrag und Anhänge
Dr. Hans Rensland
- Einführung und Lernziele
- CTD-Struktur und Funktion der Module im Überblick
- Modul 1 im Detail
- Antragsunterlagen an einem praktischen Beispiel
- Arbeitsergebnis: Vollständigkeitscheck und Modul-Mapping
Kaffepause
11:00 Uhr
SmPC, Packungsbeilage und Produktinformation
SmPC, Packungsbeilage und Produktinformation
Dr. Klaus Menges
- Inhalte und Aufbau der SmPC: Zusammensetzung, Darreichungsform, Qualität & klinische Daten – Umsetzung mit Hilfe der QRD-Templates
- Inhalte und Aufbau der Packungsbeilage; Verständlichkeit und Informationsanspruch; Lesbarkeitsprüfung
- Praktische Übung zur Anpassung von SmPC/PL bei Pharmakovigilanz-Entscheidungen
- Produktinformationen in der elektronischen Welt
Mittagspause
13:30 Uhr
eCTD & eSubmission
eCTD & eSubmission
Dr. Klaus Menges
- Elektronische Einreichung - auf dem Weg zu eCTD v4.0?
- eCTD - die Grundprinzipien: Struktur, Dokumente, XML backbone, Lifecycle, Hyperlinks, Bookmarks
- Übermittlung zu den Behörden (PLM / IRIS)
- Zusammenhang zwischen IDMP & SPOR, PLM, eAF und ePI
Kaffeepause
14:45 Uhr
CTD Modul 3 - pharmazeutische Qualität
CTD Modul 3 - pharmazeutische Qualität
Dr. Hans Rensland
- Aufbau von 3.2.S (Wirkstoff) und 3.2.P (Fertigarzneimittel)
- Herstellung, Kontrollen, Spezifikationen und Stabilität
- Zusammenhang zwischen Modul 3 und Quality Overall Summary in Modul 2.3
- Auswirkungen von Änderungen auf Dossier und Produktinformation
16:30 Uhr
CTD Modul 4 und 5 im Überblick
CTD Modul 4 und 5 im Überblick
Dr. Hans Rensland
- Funktion und Aufbau der nichtklinischen und klinischen Dokumentation
17:00 Uhr
Vom Dossier zur SmPC
Vom Dossier zur SmPC
Dr. Hans Rensland
- Schnittstellen zu Modul 2 und zur Produktinformation
Ende des Hauptseminar 2
Tag 4
09:00 Uhr
09:00 Uhr
Dr. Hans Rensland
- Kurzer Wissenstest zu Rechtsgrundlage, Verfahrensart und CTD-Modul
- Konsequenzen der Rechtsgrundlage für Inhalt und Aufbau des Dossier
09:30 Uhr
Dr. Hans Rensland
- Gesetze, Verordnungen, Guidelines und Best Practice Guides auffinden
- Verfahrensspezifische Anleitungen und aktuelle Formulare ermitteln
- Produktspezifische Informationen recherchieren
- Quelle, Version, Gültigkeitsdatum und Verfahrensbezug prüfen
- Praktische Rechercheübung mit dokumentierter Suchstrategie
10:30 Uhr
10:45 Uhr
Dr. Hans Rensland
- Change Control als Schnittstelle zwischen Fachabteilungen und Regulatory Affairs
- Revidiertes Variations Framework und aktuelle Klassifizierung
- Type IA, IAIN, IB und II sowie Gruppierung und Worksharing im Überblick
- Abgrenzung von Variation, Extension und Neuzulassungsantrag
- Webbasierte eAF richtig vorbereiten
- Praktische Klassifizierungsübung am durchgängigen Fall
12:45 Uhr
13:45 Uhr
Dr. Hans Rensland
- Aktualisierung der Qualitätsdokumentation in den Modulen 3 und 2.3
- Aktualisierung der Produktinformation in Modul 1.3
- Indikationserweiterungen und andere Type-II-Variations
- Extension-Anträge am Beispiel neuer Wirkstärken und Darreichungsformen
- Praktische Übung: betroffene Module, Dokumente und Abhängigkeiten bestimmen
15:15 Uhr
15:30 Uhr
Dr. Hans Rensland
- Einreichungswege nach zentralem, dezentralem, MRP- und nationalem Verfahren
- EMA Gateway beziehungsweise Web Client, CESP und nationale Besonderheiten
- PLM Portal, eAF und erforderliche Benutzerrollen
- Pre-Submission Checks, Übermittlung, Empfangsbestätigungen und Fehlerbehandlung
- Abschlussübung mit Routing-Matrix und Submission-Checkliste
17:00 Uhr
Seminar 3 (22.01.): eRegulatory Affairs, Lifecycle Management (LCM)
09:00 Uhr
Rückblick auf Rechtsgrundlagen und Dossiergestaltung
Rückblick auf Rechtsgrundlagen und Dossiergestaltung
Dr. Hans Rensland
- Kurzer Wissenstest zu Rechtsgrundlage, Verfahrensart und CTD-Modul
- Konsequenzen der Rechtsgrundlage für Inhalt und Aufbau des Dossier
09:30 Uhr
Regulatory Intelligence und verlässliche Informationsquellen
Regulatory Intelligence und verlässliche Informationsquellen
Dr. Hans Rensland
- Gesetze, Verordnungen, Guidelines und Best Practice Guides auffinden
- Verfahrensspezifische Anleitungen und aktuelle Formulare ermitteln
- Produktspezifische Informationen recherchieren
- Quelle, Version, Gültigkeitsdatum und Verfahrensbezug prüfen
- Praktische Rechercheübung mit dokumentierter Suchstrategie
Kaffeepause
10:45 Uhr
Lifecycle-Management in der Praxis: Änderungsmanagement/Variations
(Change Control)
Lifecycle-Management in der Praxis: Änderungsmanagement/Variations (Change Control)
Dr. Hans Rensland
- Change Control als Schnittstelle zwischen Fachabteilungen und Regulatory Affairs
- Revidiertes Variations Framework und aktuelle Klassifizierung
- Type IA, IAIN, IB und II sowie Gruppierung und Worksharing im Überblick
- Abgrenzung von Variation, Extension und Neuzulassungsantrag
- Webbasierte eAF richtig vorbereiten
- Praktische Klassifizierungsübung am durchgängigen Fall
Mittagspause
13:45 Uhr
Dossierpflege und regulatorische Auflagen
Dossierpflege und regulatorische Auflagen
Dr. Hans Rensland
- Aktualisierung der Qualitätsdokumentation in den Modulen 3 und 2.3
- Aktualisierung der Produktinformation in Modul 1.3
- Indikationserweiterungen und andere Type-II-Variations
- Extension-Anträge am Beispiel neuer Wirkstärken und Darreichungsformen
- Praktische Übung: betroffene Module, Dokumente und Abhängigkeiten bestimmen
Kaffeepause
15:30 Uhr
Elektronische Portale und Submission Workflow
Elektronische Portale und Submission Workflow
Dr. Hans Rensland
- Einreichungswege nach zentralem, dezentralem, MRP- und nationalem Verfahren
- EMA Gateway beziehungsweise Web Client, CESP und nationale Besonderheiten
- PLM Portal, eAF und erforderliche Benutzerrollen
- Pre-Submission Checks, Übermittlung, Empfangsbestätigungen und Fehlerbehandlung
- Abschlussübung mit Routing-Matrix und Submission-Checkliste
Ende des Hauptseminar 3
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Prospekt

Abkürzungsverzeichnis Arzneimittelzulassung/CMC
Weitere Informationen
Ihre Buchungsoptionen
- Sie starten mit dem e-Learning "Introduction to EU Marketing Authorisation", das Ihnen zwei Wochen vor Seminarstart zugesandt wird (Bearbeitungsdauer 3-5 h)
- Sie besuchen dann Seminar 1 (19. - 20. Januar 2027) zu den Zulassungsverfahren in Europa
Wenn Sie darüber hinaus mit Produktinformationstexten, SmPC und der Zulassungsmaintenance betraut sind, können Sie optional:
- Seminar 2 (21. Januar 2027) zu Produktinformationstexten & Dossier
- Seminar 3 (22. Januar 2027) zur Zulassungsmaintenance
zubuchen.
Geprüfte Qualität
- Dieser Lehrgang ist als Weiterbildungsseminar durch die Bundesapothekerkammer akkreditiert (16 Zeitstunden).
Technische Voraussetzungen
Für die Teilnahme an unseren Online-Veranstaltungen benötigen Sie eine stabile Internetverbindung. Für ein optimales Lernerlebnis empfehlen wir die Verwendung der Browser Microsoft Edge oder Google Chrome in der aktuellen Version. Zur Übertragung des Tons benötigen Sie ein Headset, Lautsprecher oder Telefon. Weitere Informationen finden Sie hier. Überprüfen Sie bitte vorab, ob Ihr Mikrofon beziehungsweise Ihr Headset und Ihre Kamera funktionsfähig sind. Bitte verwenden Sie keine VPN-Verbindung, da hier die Audioverbindung nicht gewährleistet werden kann.
Bei unseren Online-Weiterbildungen ist die Videokonferenz-Software Zoom in unseren Learning Space eingebunden. Sie haben keine Berechtigung für die Nutzung von ZOOM? Bitte kontaktieren Sie uns, wir bieten Ihnen gerne Alternativen für die Teilnahme an unseren Online-Weiterbildungen an.
Technikcheck mit gratis PreMeeting
Sie können kostenlos an einem unserer PreMeetings teilnehmen und unseren Learning Space kennenlernen. Eine Buchung ist nicht erforderlich. Termine zu unseren PreMeetings finden Sie in Ihrem Kundenportal. Klicken Sie im Kundenportal beim PreMeeting auf den grünen "Teilnehmen"-Button und Sie werden direkt zum Learning Space weitergeleitet.
Ein PreMeeting bietet die Möglichkeit, unseren Learning Space besser kennen zu lernen und technisch perfekt in Ihre Online-Weiterbildung zu starten. Es ist ein unverbindliches Angebot für alle Kund*innen und keine Voraussetzung für Ihre Teilnahme. Sollte kein Termin eines PreMeetings für Sie passen, Sie jedoch einen Technik-Check vorab wünschen, sprechen Sie uns gerne an.
Zugang und Ablauf der Online-Veranstaltungen
Nach der Anmeldung zu einer Veranstaltung erhalten Sie von uns die Zugangsdaten zu Ihrem Kundenportal. Sie können sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort in das Kundenportal einloggen. Bitte stellen Sie vor dem Veranstaltungstag sicher, dass Sie Zugang zum Kundenportal haben.
In Ihrem Kundenportal finden Sie alle wichtigen/weiteren Informationen und persönlichen Dokumente. Von dort starten Sie auch Ihre Online-Seminare. Sollten Sie noch keinen Zugang zum Kundenportal haben, können Sie sich bequem hier registrieren.
Am Veranstaltungstag starten Sie Ihre Online-Weiterbildung im Kundenportal in der jeweiligen Veranstaltung mit dem Button "Teilnehmen" und Sie werden direkt zum Learning Space weitergeleitet.
Weitere Informationen zu unseren Online-Veranstaltungen finden Sie hier.
Kundenstimmen
Was zufriedene Teilnehmer sagen
Unsere Empfehlungen
Informationsbeauftragte an der Schnittstelle zu RA & PV
Dieses Seminar zeigt Ihnen auf, wie Sie die Aufgabengebiete zwischen Pharmakovigilanz, Labelling und Informationsbeauftragtem abstimmen und effiziente Prozesse installieren können. Mit den Tipps…Sprache: Deutsch
Weiterführend
Ihre Kontaktperson
Wir beraten Sie gerne persönlich und individuell.

Jean-Marie Bayhurst
Konferenzmanager Pharma & Healthcare
+49 6221 500-685
j.bayhurst@forum-institut.de









