KI Case Clinic
KI-Recht anhand konkreter Fälle
- KI-Recht am Fall
- Reale Unternehmenssituationen gemeinsam rechtlich lösen
- Prüfschemata für den eigenen Arbeitsalltag entwickeln
- AI Act, Datenschutz, IP und Vertragsrecht praktisch verbinden

Online-Seminar
Ab
1.280,00 €
zzgl. MwSt.
Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 1.280,-€ zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting.
Zeitraum:
von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Details:
AGB:
Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Stand: 01.06.2024), die wir auf Wunsch jederzeit übersenden und die im Internet unter www.forum-institut.de/agb eingesehen werden können sowie ergänzend/abweichend im Einzelfall auf der Website der Veranstaltung aufgeführte besondere Bedingungen.
Buchungsdetails
Online-Seminar
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Leistungen & Ablauf
Veranstaltung - 1.280,-€ zzgl. MwSt.
Die Teilnahmegebühr beinhaltet eine Dokumentation zum Download, ein Zertifikat, den Zugang zum Learning Space sowie technische Betreuung einschließlich PreMeeting.
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von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
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AGB:
Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Stand: 01.06.2024), die wir auf Wunsch jederzeit übersenden und die im Internet unter www.forum-institut.de/agb eingesehen werden können sowie ergänzend/abweichend im Einzelfall auf der Website der Veranstaltung aufgeführte besondere Bedingungen.
In der KI Case Clinic lernen Sie, diese Fragen strukturiert zu beantworten. Anhand konkreter Fälle wie generativer KI-Assistenten, RAG-Systemen, HR-Anwendungen und KI-Agenten analysieren Sie technische Ausgangslage, Rollen, Risiken und Pflichten. Am Ende steht eine Methode, mit der Sie neue KI-Projekte eigenständig bewerten können.
Referenten
Das erwartet Sie
- Keine abstrakte Gesetzesschulung - KI-Recht konsequent am Fall
- Reale Unternehmenssituationen gemeinsam rechtlich lösen
- AI Act, Datenschutz, IP und Vertragsrecht praktisch verbinden
- Prüfschemata für den eigenen Arbeitsalltag entwickeln
Wer sollte teilnehmen
Die KI Case Clinic richtet sich an Rechtsanwält*innen, Unternehmensjurist*innen, Compliance- und Datenschutzverantwortliche sowie Verantwortliche für AI Governance, Digitalisierung und KI-Projekte, die rechtliche Anforderungen praktisch auf konkrete KI-Anwendungen übertragen müssen.
Das Format eignet sich insbesondere für Teilnehmende, die bereits erste Berührungspunkte mit KI-Recht oder der KI-Verordnung haben und ihre Anwendungskompetenz anhand konkreter Fälle vertiefen möchten.
Spezielle technische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Die für die einzelnen Fälle erforderlichen technischen Grundlagen werden jeweils im Seminar vermittelt.
Ziel der Veranstaltung
"Wir möchten dieses KI-Tool einsetzen - kann Legal bzw. die Kanzlei bitte prüfen und freigeben?" In der Praxis beginnen KI-rechtliche Fragestellungen häufig genau so. Welche Fragen müssen jetzt gestellt werden? Welche technischen Informationen werden benötigt? Welche Rechtsgebiete sind betroffen und wann muss ein Projekt eskaliert werden?
In der KI Case Clinic werden rechtliche Inhalte nicht entlang einzelner Gesetze, sondern konsequent anhand konkreter Fälle vermittelt. Die Teilnehmenden bearbeiten typische Situationen aus der Unternehmenspraxis - vom generativen KI-Assistenten über HR / Support-KI und RAG-Systeme bis zur Beschaffung externer KI-Lösungen und dem Einsatz agentischer KI.
Gemeinsam werden die Fälle technisch verstanden, rechtlich strukturiert und in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzt. Ziel ist nicht nur Wissen über einzelne Vorschriften, sondern eine Methode, mit der auch neue KI-Anwendungen systematisch bewertet werden können.
Ziel der KI Case Clinic ist es, Ihnen eine wiederverwendbare Methode für die rechtliche Bewertung von KI-Projekten zu vermitteln.Sie lernen insbesondere, welche Fragen zu Beginn eines KI-Projekts gestellt werden müssen, welche Informationen Sie für eine belastbare rechtliche Bewertung benötigen und wie Sie aus dieser Analyse konkrete Handlungsempfehlungen ableiten.
Ihr Nutzen
Nach der Veranstaltung können Sie neue KI-Anwendungen strukturierter und effizienter rechtlich untersuchen.
Sie trainieren anhand konkreter Fälle,
- die richtigen technischen und rechtlichen Fragen zu stellen,
- KI-Systeme und Akteure korrekt einzuordnen,
- regulatorische Risiken frühzeitig zu erkennen,
- mehrere Rechtsgebiete in einer Bewertung zusammenzuführen,
- rechtliche Anforderungen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen und
- Empfehlungen gegenüber IT, Fachbereichen und Management nachvollziehbar zu begründen.
Die im Seminar entwickelte Bewertungsmethode lässt sich anschließend unmittelbar auf eigene KI-Projekte übertragen.
Programm
9-17 Uhr
- Welche Fragen müssen zuerst gestellt werden?
- Welche technischen Informationen benötigt Legal?
- Wer muss im Unternehmen beteiligt werden?
- Welche Rechtsgebiete können relevant sein?
- Wann ist eine vertiefte Prüfung erforderlich?
- Entwicklung einer gemeinsamen KI-Prüfmatrix für den Seminartag
Ein Unternehmen möchte seinen Beschäftigten einen generativen KI-Assistenten für Recherche, Textentwürfe und interne Aufgaben zur Verfügung stellen. Gemeinsame Prüfung:
- Welches System wird technisch eingesetzt?
- Welche Rolle nimmt das Unternehmen nach der KI-VO ein?
- Welche AI-Act-Anforderungen sind zu beachten?
- Welche personenbezogenen Daten dürfen eingegeben werden?
- Was gilt für vertrauliche Informationen?
- Welche urheberrechtlichen Risiken bestehen?
- Was ist bei KI-generierten Ergebnissen zu beachten?
- Welche internen Richtlinien und Governance-Maßnahmen sind erforderlich?
Ein Unternehmen möchte seine internen Dokumente und Wissensbestände über einen KI-Assistenten durchsuchbar machen. Gemeinsame Prüfung:
- Wie funktioniert Retrieval-Augmented Generation technisch?
- Welche Daten werden verarbeitet?
- Welche Berechtigungen müssen berücksichtigt werden?
- Datenschutz und Zweckbindung
- Urheberrecht und Nutzungsrechte
- Geschäftsgeheimnisse
- Aktualität und Qualität der Wissensbasis
- Logging und Zugriffskontrolle
- Verantwortlichkeiten gegenüber Modell- und Cloud-Anbietern
Ein Unternehmen möchte Bewerbungsunterlagen automatisch auswerten und Bewerber*innen mithilfe eines KI-Systems bewerten. Gemeinsame Prüfung:
- Technische Funktionsweise und Intended Purpose
- Ist das System Hochrisiko-KI?
- Anbieter- und Betreiberrolle
- Anforderungen der KI-VO
- Datenschutzrechtliche Anforderungen
- Automatisierte Entscheidungen
- Human Oversight
- Diskriminierungsrisiken
- Dokumentation und Monitoring
- Anforderungen an den Vertrag mit dem Systemanbieter
Ein Fachbereich möchte kurzfristig ein externes KI-Produkt beschaffen. Gemeinsame Prüfung:
- Welche Fragen muss Legal vor dem Vertragsschluss stellen?
- Welche technischen Informationen werden benötigt?
- Wer ist Anbieter und wer Betreiber?
- Welche Risikokategorie ist einschlägig?
- Welche Daten verarbeitet der Anbieter?
- Werden Eingaben für Training oder Produktverbesserungen genutzt?
- Welche weiteren Modellanbieter und Subprovider sind beteiligt?
- Welche IP- und Nutzungsrechte werden benötigt?
- Welche Informationen muss der Anbieter liefern?
- Audit, Dokumentation und Change Management
- Gewährleistung und Haftung
- Exit und Anbieterwechsel
Ein KI-Agent soll Informationen recherchieren, auf Unternehmenssysteme zugreifen und eigenständig Aktionen durchführen. Gemeinsame Prüfung:
- Was unterscheidet einen Agenten von einem Chatbot?
- Wie funktionieren Tool Use und Systemzugriffe?
- Welche Rechte erhält das System?
- Welche Handlungen dürfen automatisiert erfolgen?
- Zurechnung und Haftung
- Human Oversight
- Datenschutz
- Informations- und Cybersicherheitsrisiken
- Logging und Nachvollziehbarkeit
- Welche Governance ist für KI-Agenten erforderlich?
Ein bereits freigegebenes KI-System erhält ein neues Modell, zusätzliche Funktionen oder einen neuen Einsatzzweck. Gemeinsame Prüfung:
- Gilt die ursprüngliche rechtliche Bewertung weiterhin?
- Wann muss neu klassifiziert werden?
- Können sich Rollen verändern?
- Welche Auswirkungen haben Änderungen des Intended Purpose?
- Welche Datenschutzprüfung muss aktualisiert werden?
- Welche Vertragsfragen stellen sich?
- Change Management und Re-Assessment
- Dokumentation der Entscheidung
Die Teilnehmenden erhalten einen neuen KI-Use-Case und entwickeln gemeinsam eine vollständige rechtliche Kurzbewertung:
- technische Ausgangslage,
- relevante Akteure,
- AI-Act-Klassifizierung,
- Datenschutz,
- IP und Daten,
- vertragliche Fragen,
- Governance-Maßnahmen,
- Risiken und Empfehlung an das Management.
- Welche Fragen gehören in jeden AI-Use-Case-Intake?
- Welche Informationen muss Legal vom Fachbereich verlangen?
- Wann genügt eine einfache Prüfung?
- Wann sollte eskaliert werden?
- Was sollte dokumentiert werden?
- Wie lässt sich die Prüfung in bestehende Governance-Prozesse integrieren?
Begrüßung und Beginn der Veranstaltung
Case 0: "Wir möchten KI einsetzen - Legal soll bitte freigeben."
Case 0: "Wir möchten KI einsetzen - Legal soll bitte freigeben."
- Welche Fragen müssen zuerst gestellt werden?
- Welche technischen Informationen benötigt Legal?
- Wer muss im Unternehmen beteiligt werden?
- Welche Rechtsgebiete können relevant sein?
- Wann ist eine vertiefte Prüfung erforderlich?
- Entwicklung einer gemeinsamen KI-Prüfmatrix für den Seminartag
Case 1: Der generative KI-Assistent für Mitarbeitende
Case 1: Der generative KI-Assistent für Mitarbeitende
Ein Unternehmen möchte seinen Beschäftigten einen generativen KI-Assistenten für Recherche, Textentwürfe und interne Aufgaben zur Verfügung stellen. Gemeinsame Prüfung:
- Welches System wird technisch eingesetzt?
- Welche Rolle nimmt das Unternehmen nach der KI-VO ein?
- Welche AI-Act-Anforderungen sind zu beachten?
- Welche personenbezogenen Daten dürfen eingegeben werden?
- Was gilt für vertrauliche Informationen?
- Welche urheberrechtlichen Risiken bestehen?
- Was ist bei KI-generierten Ergebnissen zu beachten?
- Welche internen Richtlinien und Governance-Maßnahmen sind erforderlich?
Pause
Case 2: Das interne RAG-System
Case 2: Das interne RAG-System
Ein Unternehmen möchte seine internen Dokumente und Wissensbestände über einen KI-Assistenten durchsuchbar machen. Gemeinsame Prüfung:
- Wie funktioniert Retrieval-Augmented Generation technisch?
- Welche Daten werden verarbeitet?
- Welche Berechtigungen müssen berücksichtigt werden?
- Datenschutz und Zweckbindung
- Urheberrecht und Nutzungsrechte
- Geschäftsgeheimnisse
- Aktualität und Qualität der Wissensbasis
- Logging und Zugriffskontrolle
- Verantwortlichkeiten gegenüber Modell- und Cloud-Anbietern
Case 3: KI im Personalmanagement
Case 3: KI im Personalmanagement
Ein Unternehmen möchte Bewerbungsunterlagen automatisch auswerten und Bewerber*innen mithilfe eines KI-Systems bewerten. Gemeinsame Prüfung:
- Technische Funktionsweise und Intended Purpose
- Ist das System Hochrisiko-KI?
- Anbieter- und Betreiberrolle
- Anforderungen der KI-VO
- Datenschutzrechtliche Anforderungen
- Automatisierte Entscheidungen
- Human Oversight
- Diskriminierungsrisiken
- Dokumentation und Monitoring
- Anforderungen an den Vertrag mit dem Systemanbieter
Mittagspause
Case 4: Die Fachabteilung möchte ein AI-SaaS-Tool kaufen
Case 4: Die Fachabteilung möchte ein AI-SaaS-Tool kaufen
Ein Fachbereich möchte kurzfristig ein externes KI-Produkt beschaffen. Gemeinsame Prüfung:
- Welche Fragen muss Legal vor dem Vertragsschluss stellen?
- Welche technischen Informationen werden benötigt?
- Wer ist Anbieter und wer Betreiber?
- Welche Risikokategorie ist einschlägig?
- Welche Daten verarbeitet der Anbieter?
- Werden Eingaben für Training oder Produktverbesserungen genutzt?
- Welche weiteren Modellanbieter und Subprovider sind beteiligt?
- Welche IP- und Nutzungsrechte werden benötigt?
- Welche Informationen muss der Anbieter liefern?
- Audit, Dokumentation und Change Management
- Gewährleistung und Haftung
- Exit und Anbieterwechsel
Case 5: Der KI-Agent handelt selbstständig
Case 5: Der KI-Agent handelt selbstständig
Ein KI-Agent soll Informationen recherchieren, auf Unternehmenssysteme zugreifen und eigenständig Aktionen durchführen. Gemeinsame Prüfung:
- Was unterscheidet einen Agenten von einem Chatbot?
- Wie funktionieren Tool Use und Systemzugriffe?
- Welche Rechte erhält das System?
- Welche Handlungen dürfen automatisiert erfolgen?
- Zurechnung und Haftung
- Human Oversight
- Datenschutz
- Informations- und Cybersicherheitsrisiken
- Logging und Nachvollziehbarkeit
- Welche Governance ist für KI-Agenten erforderlich?
Case 6: Das KI-System verändert sich
Case 6: Das KI-System verändert sich
Ein bereits freigegebenes KI-System erhält ein neues Modell, zusätzliche Funktionen oder einen neuen Einsatzzweck. Gemeinsame Prüfung:
- Gilt die ursprüngliche rechtliche Bewertung weiterhin?
- Wann muss neu klassifiziert werden?
- Können sich Rollen verändern?
- Welche Auswirkungen haben Änderungen des Intended Purpose?
- Welche Datenschutzprüfung muss aktualisiert werden?
- Welche Vertragsfragen stellen sich?
- Change Management und Re-Assessment
- Dokumentation der Entscheidung
Pause
Abschlussfall: Von der Fachbereichsanfrage zur Entscheidungsvorlage
Abschlussfall: Von der Fachbereichsanfrage zur Entscheidungsvorlage
Die Teilnehmenden erhalten einen neuen KI-Use-Case und entwickeln gemeinsam eine vollständige rechtliche Kurzbewertung:
- technische Ausgangslage,
- relevante Akteure,
- AI-Act-Klassifizierung,
- Datenschutz,
- IP und Daten,
- vertragliche Fragen,
- Governance-Maßnahmen,
- Risiken und Empfehlung an das Management.
Die KI-Checkliste für die Praxis
Die KI-Checkliste für die Praxis
- Welche Fragen gehören in jeden AI-Use-Case-Intake?
- Welche Informationen muss Legal vom Fachbereich verlangen?
- Wann genügt eine einfache Prüfung?
- Wann sollte eskaliert werden?
- Was sollte dokumentiert werden?
- Wie lässt sich die Prüfung in bestehende Governance-Prozesse integrieren?
Q&A-Session
Ende der Veranstaltung
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Aktuelle Regelungen zur Künstlichen Intelligenz in Deutschland
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Aktuelle Regelungen zur Künstlichen Intelligenz in Deutschland
Die Regulierung von KI in Deutschland basiert auf EU- Richtlinien und nationalen Gesetzen. Besonders der EU AI Act, die DSGVO und branchenspezifische Vorschriften definieren die Anforderungen an den Einsatz von KI- Systemen. Unternehmen müssen sich auf umfassende Compliance-Verpflichtungen einstellen, die Transparenz, Rechenschaftspflicht und ethische Standards sicherstellen. Jetzt Whitepaper kostenlos downloaden!
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Wie robust ist Ihr Computersystem?
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Wie robust ist Ihr Computersystem?
Ein Penetrationstest zeigt, ob ein Computersystem robust genug ist, um Angriffe von authentifizierten und nicht authentifizierten Positionen sowie einer Reihe von Systemrollen standzuhalten. Jetzt Whitepaper kostenlos downloaden!
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FAQ
Ihre Vorteile bei einer FORUM Institut Weiterbildung
Modernes Lernen mit der All-in-one-Weiterbildungsplattform beim FORUM Institut:
Bei unseren Online-Weiterbildungen lernen Sie im Learning Space, unserer holistischen Lernumgebung mit vielen Funktionalitäten. So wird Ihre Selbstwirksamkeit und nachhaltiges Lernen unterstützt.
- Live und interaktiv lernen über unsere Weiterbildungsplattform "Learning Space"
- Eine Plattform mit vielen Funktionen: Veranstaltungsraum, Chat, Agenda mit Unterlagen, Umfragen, Workshopräume u.v.m.
- Komfortable Umfragen mit dem Umfragetool Slido
- Chat "deluxe": Gruppenchat, 1:1 Chat
- Zentraler Ablageort für Dokumente und Medien
- Weitere Services und Apps stehen auf der Plattform zur Verfügung (Padlet, Mentimeter u.v.m.)
- Didaktisch und technisch optimal aufeinander abgestimmtes Konzept
- Hohe Interaktivität mit viel Raum für Ihre Fragen
- Durchgehende Betreuung während der Veranstaltung für einen optimalen Lernerfolg
- Gratis PreMeeting, um technisch perfekt in Ihre Weiterbildung zu starten
Was lernen Teilnehmende in der KI Case Clinic?
Teilnehmende lernen eine Methode, mit der sie KI-Projekte rechtlich strukturiert bewerten können. Statt einzelne Vorschriften isoliert zu betrachten, analysieren sie typische Anwendungen vollständig, von der technischen Architektur über Rollen und Risikoklassen bis zu Datenschutz, Urheberrecht, Vertragsrecht und Governance. Am Ende können sie aus dieser Analyse konkrete Handlungsempfehlungen ableiten.
Für wen ist die Veranstaltung geeignet?
Die Case Clinic richtet sich an Rechtsanwält*innen, Unternehmensjurist*innen, Compliance- und Datenschutzverantwortliche sowie an Verantwortliche für AI Governance, Digitalisierung und KI-Projekte. Sie eignet sich besonders für Teilnehmende, die bereits erste Berührungspunkte mit dem KI-Recht haben und ihre Anwendungskompetenz anhand realer Fälle vertiefen möchten.
Welche Fälle werden im Seminar bearbeitet?
Die Fälle reichen vom generativen KI-Assistenten für Mitarbeitende über ein internes RAG-System und den Einsatz von KI im Personalmanagement bis zur Beschaffung eines AI-SaaS-Tools. Weitere Fälle behandeln einen selbstständig handelnden KI-Agenten und ein KI-System, das nach der Freigabe verändert wird. Ergänzend wird ein Einstiegsfall besprochen, in dem die Fachabteilung Legal um eine Freigabe bittet.
Welche Ergebnisse nehmen Teilnehmende mit?
Die Teilnehmenden entwickeln im Verlauf des Tages eine gemeinsame KI-Prüfmatrix, die sich unmittelbar auf eigene Projekte übertragen lässt. Außerdem erhalten sie eine Checkliste für den AI-Use-Case-Intake und lernen, wann eine einfache Prüfung genügt und wann eskaliert werden sollte. Damit können sie Empfehlungen gegenüber IT, Fachbereichen und Management nachvollziehbar begründen.
Warum ist der Fall eines veränderten KI-Systems wichtig?
Ein freigegebenes System kann durch ein neues Modell, zusätzliche Funktionen oder einen geänderten Einsatzzweck eine andere rechtliche Bewertung erfordern. Die Case Clinic zeigt, wann eine Neuklassifizierung nötig ist, ob sich Rollen verändern und wie Änderungen dokumentiert werden. Dieses Wissen hilft, Freigaben über den gesamten Lebenszyklus eines KI-Systems aufrechtzuerhalten.
Technische Voraussetzungen
Für die Teilnahme an unseren Online-Veranstaltungen benötigen Sie eine stabile Internetverbindung. Für ein optimales Lernerlebnis empfehlen wir die Verwendung der Browser Microsoft Edge oder Google Chrome in der aktuellen Version. Zur Übertragung des Tons benötigen Sie ein Headset, Lautsprecher oder Telefon. Weitere Informationen finden Sie hier. Überprüfen Sie bitte vorab, ob Ihr Mikrofon beziehungsweise Ihr Headset und Ihre Kamera funktionsfähig sind. Bitte verwenden Sie keine VPN-Verbindung, da hier die Audioverbindung nicht gewährleistet werden kann.
Bei unseren Online-Weiterbildungen ist die Videokonferenz-Software Zoom in unseren Learning Space eingebunden. Sie haben keine Berechtigung für die Nutzung von ZOOM? Bitte kontaktieren Sie uns, wir bieten Ihnen gerne Alternativen für die Teilnahme an unseren Online-Weiterbildungen an.
Technikcheck mit gratis PreMeeting
Sie können kostenlos an einem unserer PreMeetings teilnehmen und unseren Learning Space kennenlernen. Eine Buchung ist nicht erforderlich. Termine zu unseren PreMeetings finden Sie in Ihrem Kundenportal. Klicken Sie im Kundenportal beim PreMeeting auf den grünen "Teilnehmen"-Button und Sie werden direkt zum Learning Space weitergeleitet.
Ein PreMeeting bietet die Möglichkeit, unseren Learning Space besser kennen zu lernen und technisch perfekt in Ihre Online-Weiterbildung zu starten. Es ist ein unverbindliches Angebot für alle Kund*innen und keine Voraussetzung für Ihre Teilnahme. Sollte kein Termin eines PreMeetings für Sie passen, Sie jedoch einen Technik-Check vorab wünschen, sprechen Sie uns gerne an.
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Arina Rosental
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