Führungskräfte effektiv unterstützen – psychologisch und arbeitsrechtlich
Low Performance ist keine vorübergehende Schwäche, sondern ein anhaltender Zustand leistungsschwacher Mitarbeitender. Sie ist kostenintensiv, für Führungskräfte heikel und für Teams konfliktbeladen. Hochgerechnet auf 1.000 Vollzeitbeschäftigte können allein 14 % Low Performer über 1,3 Millionen Euro pro Jahr an ungedeckten Kosten verursachen.
Die Inaktivität der Führungskraft legitimiert dabei stillschweigend eine verringerte Leistungsbereitschaft, was zur Missstimmung im Team führt. Ein konsequentes und faires Handeln ist daher essenziell für die High Performance-Kultur.
Für HR-Verantwortliche liegen die Herausforderungen oft in den arbeitsrechtlichen Unsicherheiten: Wie kann man Low Performance dingfest machen und welche arbeitsrechtlichen Handlungsmöglichkeiten gibt es?
Dieses Whitepaper liefert Ihnen den strukturierten Fahrplan. Es beleuchtet den Psychologischen Vertrag als Erklärungsmodell für Leistungsabfall und vermittelt das kombinierte arbeitsrechtliche und führungspsychologische Know-how, damit Sie als HR-Partner Führungskräfte gezielt unterstützen und rechtssicher handeln können. Erfahren Sie, wie Sie systematisch Kosten und Reibungsverluste minimieren und eine leistungsfähige Arbeitsumgebung schaffen.
Laden Sie sich hier das Whitepaper 'Low Performance – So handeln Sie als Personaler fair und konsequent' herunter.
Dieses Whitepaper wurde mit Hilfe von NotebookLM, Perplexity und ChatGPT erstellt.
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Die richtige Bewertung und Behandlung von Sachbezügen wirft bei der Entgeltabrechnung zahlreiche Fragen auf. Fehler durch eine falsche Auslegung haben kostspielige Nachforderungen bei der Lohnsteuerprüfung zur Folge. Wie Sie diese vermeiden und welche Handlungsspielräume es gibt, vermittelt Ihnen unsere Expertin anhand verständlicher Praxisbeispiele.
In diesem Online-Seminar lernen Sie wie Mitarbeiter im Vorruhestand als auch nach Renteneintritt beschäftigt werden können, was es hierbei (rechtlich) zu beachten gilt und welche Risiken im Einzelfall durch eine bewusste Vertragsgestaltung reduziert oder gar vermieden werden können.
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Das Seminar gibt einen fundierten Überblick zu Rechtsgrundlagen, Anforderungen und praktischen Auswirkungen der Richtlinie. Im Fokus stehen die Folgen für die betriebliche Praxis sowie erste Überlegungen, wie Unternehmen die Umsetzung rechtssicher gestalten können.
Ziel des Seminars ist es, anhand der gesetzlichen Vorgaben einen sicheren Prozess aufzusetzen, der im Fall einer Meldung Schritt-für-Schritt abgearbeitet werden kann. Von der Meldung über die interne Untersuchung bis zum Bericht an das Management.